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Gründerfragen müssen geklärt werden

Als Existenzgründer steht man oft vor einer schwierigen Entscheidung. Die ersten Schritte in die berufliche Selbstständigkeit sind alles andere als einfach. Aus diesem Grund ist es kein Wunder, dass viele Gründer professionelle Hilfe in Anspruch nehmen wollen. Hierbei kommen in erster Linie die Unternehmensberater und Steuerberater in Frage. Sie stellen wohl die bekanntesten Experten im Zuge einer Existenzgründung dar. Allerdings sind sie auch mit hohen Kosten verbunden, die vielfach nur schwerlich von den Gründern aufgebracht werden können.

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Wie finden Existenzgründer einen guten Designer für Ihr Corporate Design?

Existenzgründer wollen in erster Linie seriös wirken und in Erinnerung bleiben. Hier ist ein professionelles Corporate Design gefragt. Ein guter Designer ist aber nicht so einfach zu finden, wie man sich das vorstellt.

Um beispielsweise eine Website zu entwerfen, muss sich ein Designer intensiv mit dem Unternehmen des Auftraggebers beschäftigen. Das bedeutet aber auch, dass zum Zeitpunkt der Auftragserteilung ungewiss ist, wie der Prozess ausgeht und ob wirklich der passende Designer für die Zusammenarbeit ausgewählt wurde. Die bisherigen Aufträge, die ein Designer in seinem Portfolio präsentiert, sind sicherlich gute Anhaltspunkte bei der Wahl und trotzdem eine unsichere Entscheidungsgrundlage, wenn man bedenkt, dass das angestrebte Ergebnis ja etwas noch nicht Dagewesenes sein soll, also mit den Designs aus dem Portfolio am besten schon wieder gar nichts gemein hat. Wie nun also bei der Suche vorgehen, damit man am Schluss einen Designer findet, mit dem man sich versteht?

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Beschaffungshilfe für Existenzgründer

Wer eine Firmengründung plant, muss wesentliche Voraussetzungen erfüllen. Man muss nicht nur Know-How und unternehmerische Praxis, sondern auch Kapital und Motivation mitbringen. Zwar birgt die Unternehmensgründung enormes Selbstverwirklichungspotential, doch Zeit ist immer knapp bemessen. In den ersten Monaten der Gründung werden gerade Entscheidungsprozesse ohne Hintergrundwissen zeitintensiv und damit zur Belastung.

Denn insbesondere mit der stetig steigenden Arbeitsbelastung alltäglicher Aufgaben, sowie die Bewältigung der Buchführung, dem Einkauf und Konditionsverhandlungen, gestaltet sich ein effektives Zeitmanagement schwierig. Spätestens mit expansiven Tätigkeiten, wie Beschaffung kommt man um Outsourcing bzw. interne Kompetenzabgabe nicht herum. Ein externer Service für Existenzgründer verbindet das Wissen von Fachhändlern und Dienstleistern mit einer unabhängigen Beratung. Das Unternehmen Käuferportal besitzt ein Netzwerk zahlreicher regionaler Fachanbieter, dessen Service hauptsächlich B2B-Kunden anspricht.
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Test: Die besten Existenzgründerportale

Im wirren Dschungel des Internets ist es oft nicht leicht, die richtigen und passenden Informationen zu finden. Um spezifische Bedürfnisse zu stillen, gründen sich oft Internetportale, die sich nur mit einem Thema beschäftigen. Existenzgründerportale gibt es viele, doch nur wenige leisten sehr gute Arbeit. Grund genug für die Stiftung Warentest, diese einmal unter die Lupe zu nehmen. Read more

ixpro.de unterstützt “Gründerhoch1000″

ixpro.de unterstützt die Aktion "Gründerhoch1000" Unser Existenzgründer-Portal ixpro.de ünterstützt das Projekt “Gründerhoch1000″. Das Gründerhoch-Projekt ist eine Aktion der bundesweiten Kampagne “Optimismushoch1000“. Ziel des Projektes ist es, die optimistischen Stimmen zur wirtschaftlichen Situation in den deutschen Medien vermehrt zu Wort kommen zu lassen. Read more

Twitter als Marketing-Werkzeug für Unternehmen

Das Internet 2.0 lässt die Welt immer kleiner werden. Mit sozialen Netzwerken wie FaceBook oder MySpace kann sich jeder darstellen. Business-Netzwerke wie Xing stellen das professionelle Gegenstück dazu dar. Aber Twitter schlägt sie alle um Längen. Read more

MySpace USA streicht 420 Jobs

Vom Newcomer Start-up zum Opfer? MySpace war einmal so erfolgreich, dass es Rupert Murdoch im Jahr 2005 ganze 580 Millionen Dollar wert war. Nun wird massiv Personal abgespeckt. Und die Übriggebliebenen sollen sich fühlen wie in alten Start-up-Zeiten.
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INTERNET WORLD Business-Idee 2009: Gründerwettbewerb für Internet-Geschäftsideen

Bereits zum zweiten Mal veranstalten Internetworld und die Neue Mediengesellschaft Ulm einen Wettbewerb für Gründer und viel versprechende Geschäftsmodelle im Internet. Dafür haben zehn renommierte Branchenkenner, Investoren und Internetunternehmer insgesamt 20 neue Dienste und innovative Technologien nominiert, von denen sie denken, dass sie in der Lage sind, das Internet zu verbessern oder die Branche zu verändern.

Über den Sieger entscheidet hier keine Jury, sondern die Nutzer. Darum präsentieren sich die Unternehmen zur Onlinewahl. Bekannt gegeben werden die Sieger im Rahmen der Internet World Fachmesse und Kongress in München am 23. Juni dieses Jahres. Sie erhalten zudem einen Onlinestar.

Das Ziel des Wettbewerbs sei es, neuen Ideen eine Bühne zu verschaffen und die couragierten Treiber der Onlinewirtschaft zu ehren, erklärte der Herausgeber der Internet World, Günter Götz. In der Öffentlichkeit werde nur selten bedacht, wie viel Hartnäckigkeit und Risikobereitschaft Internetgründer aufbringen müssten, weil hier der Wettbewerb härter und näher sei als in jeder anderen Branche. Und es kann Jahre dauern, bis Unternehmen wie Kooaba, die mobile Handy-Suche oder Humangrid, ein Koordinator für freie Mitarbeiter, eine funktionierende Technologie für ihre neuen Onlinedienste haben. Um solche jungen Unternehmen zu unterstützen, berichtet Internetworld sowohl online als auch in ihrer Printausgabe immer wieder über diese Start-Ups. Zudem haben die Gründer dieser Start-Ups bei während des Kongresses die Möglichkeit, sich einem Fachpublikum vorzustellen.

In diesem Jahr ist die Auswahl der Nominierten geprägt von Pragmatismus und Orientierung. Nur fünf der 20 Kandidaten beschäftigen sich mit Spaß und Spiel in der Freizeit. Der weitaus größere Teil erleichtert mit seinen Angeboten entweder den Interneteinkauf oder den Berufsalltag. “Wir sehen Tag für Tag, wie das Internet die wirtschaftlichen Prozesse verändert”, erklärt Götz die Auswahl. “Heute beziehen sich neue Ideen eher auf die Optimierung von Prozessen oder die Nutzung von Nischen.”

Glaubwürdigkeit von Corporate Blogs

Dazu gibts jetzt eine interessante Studie, deren Ergebnisse hier veröffentlicht wurden. Das Fazit lautet kurz und knapp: “Ein Corporate Blog ist glaubwürdiger als eine Corporate Website”. Diese Erfahrung hat ein befreundeter Architekt mit seinem Corporate Blog über Passivhäuser auch gemacht. Schön das sich jemand mal dieser Thematik wissenschafftlich angenommen hat. Aus meiner Erfahrung besitzen Blogs generell eine hohe Glaubwürdigkeit welche sich allein schon aus den Merkmalen eines Blogs ergeben. So kann z.B. der Leser mit dem Autor über die Kommentarfunktion in Interaktion treten. Ich denke jede Firma sollte ein Corporate Blog betreiben. Doch gibt es auch hier einige Dinge zu beachten.

Web 2.0 im Mittelstand – 4 Gründe

Der Mittelstand tut sich noch sehr schwer mit dem Web 2.0. Wichtig für den Mittelstand ist folgendes zu wissen:

dass das Web 2.0 Teil eines größeren Ganzen ist, das unsere Art zu Leben und zu Arbeiten im 21. Jahrhundert grundlegend verändern wird. Sich damit zu befassen ist keine Nebensächlichkeit.

Hier nun 4 Gründe für Web 2.0 im Mittelstand:

  1. Zeitersparnis
  2. Medienkompetenz
  3. Konnektivität
  4. Kulturwandel

[via: bwl zwei null]

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