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Dienstleistung Übersetzer, was ist zu beachten

Die Welt rückt immer näher zusammen, viele Unternehmen sind weltweit vertreten, und viele dieser Unternehmen möchten auf neue Märkte vorstoßen, um neue Kunden anzusprechen. Dabei sind die vielen verschiedenen Sprachen eine deutliche Kommunikationsbarriere. Selbst die Schriften unterscheiden sich: schreibt man in der westlichen Welt vorherrschend mit lateinischer Schrift, so benutzt man in Russland die kyrillischen Schriftzeichen.

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Twitter als Marketing-Werkzeug für Unternehmen

Das Internet 2.0 lässt die Welt immer kleiner werden. Mit sozialen Netzwerken wie FaceBook oder MySpace kann sich jeder darstellen. Business-Netzwerke wie Xing stellen das professionelle Gegenstück dazu dar. Aber Twitter schlägt sie alle um Längen. Read more

Immer mehr Unternehmen melden Insolvenz an

Langsam wird die Wirtschaftskrise auch in Deutschland spürbar. Immer mehr Unternehmen melden laut der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Insolvenz an. Darunter sind nicht nur die prominenten Beispiele wie Karstadt oder Opel, sondern auch viele kleinere und traditionelle Familienunternehmen. Read more

Mein Weg in die Selbstständigkeit: Was tun in flauen Monaten?

Ja, es ist offiziell. Die Wirtschaftskrise ist auch in der Texterbranche angekommen. Das bedeutet: Auch bei mir ist es seit zwei Monaten flauer als in der Anfangseuphorie nach der Gründung. Doch was macht man nun in diesen flauen Zeiten?
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MySpace USA streicht 420 Jobs

Vom Newcomer Start-up zum Opfer? MySpace war einmal so erfolgreich, dass es Rupert Murdoch im Jahr 2005 ganze 580 Millionen Dollar wert war. Nun wird massiv Personal abgespeckt. Und die Übriggebliebenen sollen sich fühlen wie in alten Start-up-Zeiten.
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Nach der Arcandor-Pleite: Quelle braucht 50 Mio Euro

Berlin – Nachdem der Karstadt-Mutterkonzern Arcandor vor einer Woche den Insolvenzantrag gestellt hat, wird klarer, wie hoch der kurzfristige Kapitalbedarf des Unternehmens wirklich ist. Klar wird auch: die Arcandor-Tochter Quelle braucht dringend Geld. Und zwar eine ganze Menge davon. Rund 50 Millionen Euro beträgt der Finanzierungsbedarf, sagen mehrere Personen, die mit dem Vorgang vertraut sind. Es werde geprüft, ob für die Finanzierung des Versandhändlers ein Kredit oder eine Bürgschaft denkbare Wege seien. Karstadt hingegen komme derzeit ohne einen Massekredit zurecht, heißt es aus den gleichen Kreisen.
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Krisen und Chancen: Regus bietet gute Startbedingungen

Düsseldorf – In der weltweiten Finanzbranche herrschen Unsicherheit und Angst. Fast jede dritte Bank plant laut einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Ernst & Young Entlassungen. Doch freie Stellen sind für arbeitslose Banker schwer zu bekommen. Darum orientieren sich viele von ihnen neu und wählen den Weg der Existenzgründung. Die Business-Center der Regus bieten ihnen hierfür gute Startbedingungen.

Sofort beziehbare Büros für Gründer und Spin-offs

Allein in den vergangenen drei Monaten wurde weltweit der Abbau von rund 130.000 Stellen angekündigt. Das ergab eine im Februar veröffentlichte Studie der Internationalen Arbeitsorganisation ILO. Business-Center bieten gründungswilligen Bankangestellten eine gute Basis. Auch für Finanzinstitute, die im Zuge der Krise Firmenbereiche auslagern, sind die Business-Center interessant, denn diese so genannten Spin-Offs finden hier oft die richtigen Geschäftsräume. Die Büros sind komplett ausgestattet, bezugsfertig und können flexibel gemietet werden. Bereits 28 dieser Business-Center betreibt Regus in Deutschland in Hamburg, Bremen, Hannover, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Heidelberg, Stuttgart sowie in München.

Flexibilität in der kritischen Startphase

Besonders in der kritischen Startphase sind bei der Suche nach einem geeigneten Büro flexible Lösungen mit geringem Risiko gefragt. Doch in der Regel bringen herkömmliche Immobilien lange und starre Mietverträge mit sich, bei denen sich der Mieter langfristig festlegen muss. In den Business-Centern von Regus sind Mietverträge bereits für wenige Wochen möglich und die Anmietung erfolgt provisionsfrei. Damit verringern sich die Anfangsinvestitionen und die genutzte Bürofläche kann jederzeit an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Auf diese Weise bleibt das Büro flexibel, Arbeitsplätze können jederzeit hinzu gemietet oder reduziert werden.

Komplett ausgestattet und Service inklusive

In den Büros finden sich nicht nur alle notwendigen Möbel, sondern auch die gesamte technische Infrastruktur wie Telefon, Highspeed-Internetzugang, Kopierer und Drucker. Das so gesparte Geld für die Ausstattung kann dann voll in die Existenzgründung einfließen. Auch Sekretariatspersonal muss der Mieter nicht suchen, diese Aufgaben werden von qualifizierten Mitarbeitern von Regus übernommen.

In den Business Center finden sich selbstverständlich auch Konferenzräume, die genutzt werden können. Die Tatsache, dass sich die Business Center an prestigeträchtigen Geschäftsadressen finden, ist für viele Gründer ein weiteres Argument.

München ist Existenzgründerhochburg

In München werden jährlich so viele neue Unternehmen gegründet wie in kaum einer anderen Stadt. Das geht aus den Erhebungen der Firma Databyte hervor, die aus den Handelsregistern  von 37 deutschen Städten ausgewertet werden. Hier konnte die bayrische Landeshauptstadt in den vergangenen vier Jahren immer einen der ersten drei Plätze erreichen.

Rund 1500 Gründungswillige ließen sich im Jahr 2008 zu Themen wie Rechtsform oder Kapizalbedarf im Existenzgründerbüro der IHK beraten. Für dieses Jahr erwartet die IHK München eine weit höhere Zahl, denn besonders in Krisenzeiten werde die Selbstständigkeit als ALternative zur abhängigen Beschäftigung genutzt.

Das ist natürlich nicht nur in München so, auch im restlichen Deutschland gehen die Zahlen der Unternehmensgründungen nach oben. Oft sind Existenzgründungen auf persönliche Notlagen zurückzuführen. Doch mit der Not entsteht auch Kreativität und mit ihrer Hilfe sehr oft auch Gutes.

Darum bietet die IHK in München ein eigenes Haus für Gründer, in dessen Räumen sich Jungunternehmer zu besonders günstigen Mietpreisen ein Büro einrichten können. Auch andere deutsche Städte haben inzwischen vielfältige Angebote für Gründer eingerichtet. Zum Teil sind diese auch aus provaten Initiativen entstanden.

In jedem Fall jedoch sollte eine Existenzgründung gut durchdacht werden und vorhandene Beratungsangebote genutzt werden. Auch aus der Arbeitslosigkeit ergeben sich günstige Bedingungen für eine Gründung. Hier kann die Bundesagentur für Arbeit mit Informationen weiter helfen.

Was ist Marketing

Der Begriff des Marketing wird ja gemeinhin immer mit dem Begriff Werbung in Zusammenhang gebracht. Doch was bedeutet Marketing wirklich? Unter dem Begriff Marketing bezeichnet man die Anpassung an die Bedürfnisse des Marktes. Das unternehmerische Handeln und Denken ist beim Marketing darauf ausgerichtet alle unternehmerischen Teilbereiche an die Bedürfnisse und Bedingungen des Marktes anzupassen.

Marketing kann also nicht nur mit Werbung gleichgesetzt werden. Vielmehr geht es darum Kundenwünsche genau zu erfassen und dazu passende Lösungen zu finden, die dann optimal am Markt angeboten werden.

Marktgröße – den Erfolg eines Produktes bestimmen

Die Marktgröße ist entscheidend wieviel Geld sich mit dem Produkt des Unternehmens verdienen läßt. Denn grundsätzlich gilt: desto größer die Marktgröße, mit desto geringenen Margen kann man ein Produkt verkaufen und trotzdem genügend Geld verdienen. Wenn ich ein Produkt 1000 mal statt nur 10 mal am Tag verkaufen kann, dann reichen schon geringe Gewinnmargen aus um trotzdem erfolgreich am Markt agieren zu können. Doch wie läßt sich die Größe eines Marktes bestimmen. Zur Bestimmung der Marktgröße gibt es einige Kenngrößen.

Da wäre zum Einem das Marktpotential. Das Marktpotential gibt die potentielle Aufnahmefähigkeit eines Marktes an. Es beschreibt dabei wieviele Produkte ein potentieller Kunde auch tatsächlich kauft. Dann gibt es die Kenngröße Marktvolumen. Das Marktvolumen beschreibt wieviele Produkte aller Anbieter in einem bestimmten Zeitraum abgesetzt werden. Wenn man nun das Marktvolumen mit dem Verkaufspreis pro Stück multipliziert erhält man den Gesamtumsatz. Mit dem Absatzpotential gibt das Unternehmen an, wie groß der Anteil am Marktpotential ist, den das Unternehmen zu erreichen glaubt. Die Kenngröße des Absatzvolumen gibt an wieviele Produkte durch ein Unternehmen in einem bestimmten Zeitraum abgesetzt wurden. Und zu guter letzt gibt es noch die Kenngröße des Marktanteils. Der Marktanteil gibt genau wieder, wie groß der prozentuale Anteil am Marktvolumen durch das eigene Absatzvolumen ist.

Mit diesen Kenngrößen kann man die Marktgröße bestimmen und somit auf den Erfolg eines Produktes schließen.

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