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NUKblog: Blog des NUK-Businessplan-Wettbewerb

NUKblog so heißt der neue Blog des NUK-Businessplan-Wettbewerb. Damit ist der NUK-Businessplan-Wettbewerb der erste Businessplan-Wettbewerb der sich in dieser Form präsentiert. Keine so schlechte Idee finden wir. So erhalten angehende Unternehmer und Existenzgründer wichtige Informationen und Randnotizen zum NUK-Businessplan-Wettbewerb und erhaschen so auch mal einen Blick hinter die Kulissen des Businessplan-Wettbewerbs mit seinen ganzen Akteuren.

hier gehts zum NUKblog

kostenloses E-Book Pressearbeit für Existenzgründer

Die Existenz ist gegründet und nun soll der Bekanntheitsgrad des neuen Unternehmens gesteigert werden? Vielleicht hilft Ihnen das kostenlose E-Book von Sebastian VossPressearbeit für Existenzgründer“, welches hier zum download bereit steht weiter. Auf 19 Seiten wird erklärt was Pressearbeit für ein Unternehmen bedeutet und wie man mit diesem Instrument erfolgreich umgeht. Wie man eine Pressemitteilung richtig formuliert, damit sie auch ankommt und welche günstigen Wege es gibt, die Pressemitteilung zu verbreiten.

Urheberrecht im Internet

Urheberrecht im Internet ist ein heikles Thema. Schlagwörter wie Abmahnungen und Unterlassungserklärungen rufen bei vielen Ängste vor überzogenen Rechnungen abmahnwütiger Anwälte hervor. Doch mit etwas Wissen über das Urheberrecht im Internet sind diese meist unbegründet. Doch wenn man im Internet publiziert sollte man sich trotz alledem gut über das Urheberrecht im Internet informieren.

Nach der tollen 11-teiligen Serie zum Thema Urheberrecht im Internet auf selbst und ständig habe ich dort nun ein Verweis einer gute Informationsquelle zum Thema Urheberrecht gefunden. Auf irights.info gibts jede Menge Informationen zum Urheberrecht. Neben News und einem Glossar werden dem Leser viele Hintergrundinformationen zum Urheberrecht mit Fallbeispielen und Tipps geboten. Für jeden Existenzgründer, nicht nur aus dem E-Business-Bereich, ein Muss. Lesebefehl!

Für diejenigen unter euch, die die 11-teilige Serie zum Thema Urheberrecht im Internet noch nicht kennen poste ich hier mal die Links. Ich fand die Serie von Thomas Schwenke sehr aufschlußreich und gut verständlich erklärt. Von daher auch hier von meiner Seite ein Lesebefehl!

01. Im rechtlichen Dschungel beim Klau von Websites (Part 1)
02. Im rechtlichen Dschungel beim Klau von Websites (Part 2)
03. Im rechtlichen Dschungel beim Klau von Websites (Part 3)
04. Im rechtlichen Dschungel beim Klau von Websites (Part 4)
05. Im rechtlichen Dschungel beim Klau von Websites (Part 5)
06. Im rechtlichen Dschungel beim Klau von Websites (Part 6)
07. Im rechtlichen Dschungel beim Klau von Websites (Part 7)
08. Im rechtlichen Dschungel beim Klau von Websites (Part 8 )
09. Im rechtlichen Dschungel beim Klau von Websites (Part 9)
10. Im rechtlichen Dschungel beim Klau von Websites (Part 10)
11. Im rechtlichen Dschungel beim Klau von Websites (Part 11)

Job Watchr eine Joblog für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Mit Job Watchr geht ein neuer Jobservice an den Start. Warum man noch einen weiteren Jobservice braucht benatwortet der Gründer des Angebotes auf seinem Blog mit den Worten:

Immer wieder sind Startups auf mich zu und haben gefragt, ob ich ihnen nicht helfen könnte, Leute zu finden. Und da aus diesem Blog hier kein Jobblog werden soll, habe ich die Idee einfach mal umgesetzt.

Was ist nun Job Watchr genau?

Job Watchr ist ein Joblog, in denen Stellenanzeigen kostenlos geschaltet werden können. Es können aber nicht nur Jobangebote eingestellt werden, nein auch Personen können sich auf Job Watchr vorstellen und mit ihrem Vorstellungsschreiben präsentieren. Das gibt wiederum Firmen die Möglichkeit gezielt nach fähigen und kompententen Mitarbeitern zu suchen. Job Watchr richtet sich speziell an Firmen im Bereich Internet und Web 2.0 auf der Arbeitgeberseite und an Web-Entwickler, Programmierer und Projektmanager, um nur einige zu nennen, auf der Arbeitnehmerseite. Aber auch Praktikantenstellen werden auf Job Watchr ausgeschrieben.

neue Alternative zu Google Adsense und Adwords

contaxe_colored_small.jpg

Mit Contaxe gibt es eine vielversprechende Alternative zu Google Adsense und Adwords. Contaxe ist eine neue Internet-Werbeplattform mit folgenden Möglichkeiten:

Das gute an contaxe ist, das der Publisher die Möglichkeit hat in die Werbemittelschaltung gezielt einzugreifen. Denn es gibt neben der kontextsensitive Werbung auch eine Kombination aus statischer und kontextsensitive Werbung. Wer möchte kann auch nur statische Werbung schalten. Dadurch kann der Publisher inhaltsbezogene und nicht inhaltsbezogene Werbung auf einem einzigen Werbeplatz kombinieren. Durch die Möglichkeiten ist es wohl zu erwarten, dass die Werbeeinnahmen im Vergleich zu anderen Systemen höher ausfallen werden.

Was aber Contaxe von Google Adsense abheben dürfte ist die Möglichkeit Image-Anzeigen mit Text-Anzeigen zu kombinieren. Das sieht dann wie folgt aus.

contaxe-demobanner.jpg

Bleibt die Frage wie schnell Contaxe auch genügend Werbemittel zur Verfügung stellen kann. Bis zum 1.Juli werden deshalb auch keine Werbemittel ausgeliefert, bis dahin läuft noch die Voranmeldephase. Schön wäre es Contaxe zusammen mit Google Adsense nutzen zu können, doch ob sich dies mit den Google Adsense Programmrichtlinien vereinbaren lässt? Denn dazu heisst es:

Um Verwirrung bei den Nutzern zu vermeiden, dürfen Google-Anzeigen oder -Suchfelder nicht auf Websites mit anderen Anzeigen oder Services veröffentlicht werden, die dasselbe Layout und dieselben Farben wie Google-Anzeigen oder -Suchfelder verwenden. Auf Ihrer Website dürfen Sie zwar eigene Anzeigen verkaufen, müssen jedoch dabei sicherstellen, dass diese Anzeigen keinesfalls mit Google-Anzeigen verwechselt werden.

via: internet4you

Wie bist du zum Bloggen gekommen – Liste der teilnehmenden Blogs fertiggestellt

In meinem Artikel, warum man als Firma einen Weblog betreiben sollte verwies ich auch auf ein interessantes Blog-Projekt von ProBloggerWorld. Rene hatte dazu aufgerufen, in seinem Blog einen Beitrag darüber zu schreiben wie man zum bloggen gekommen ist. Die Liste der teilnehmenden Blogs ist nun veröffentlicht.

1. Wie bin ich eigentlich zum Bloggen gekommen?
2. wie ich zum bloggen kam
3. Wie ich zum Bloggen gekommen bin
4. Blog-Projekt auf Probloggerworld
5. Wie ich zum Bloggen kam
6. Wie ich zum Bloggen kam
7. wie ich zum bloggen gekommen bin
8. Bloggen bringt saumäßig viel Traffic auf Deine Homepage – ehrlich!
9. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
10. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
11. Bloggen, die Freude, jeden Tag einen belebten Marktplatz zu besuchen.
12. Wie kam ich zum Bloggen?
13. Medium Weblog – Sendungsbewusstsein oder was?
14. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
15. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
16. Wie ich zum Bloggen gekommen bin?
17. So bin ich zum Bloggen gekommen
18. Blog-Projekt: Wie bist Du zum Bloggen gekommen?
19. wie ich zum bloggen kam
20. Wie war ich denn eigentlich zum Bloggen gekommen?
21. Wie bin ich zum bloggen gekommen?
22. Bloggen als Firma? Definitiv!
23. Wie ich zum Blogger mutiert bin
24. Warum man als Firma einen Weblog betreiben sollte
25. Was mich zum bloggen gebracht hat
26. Wie kam ich zum “bloggen” …
27. Wie bin ich eigentlich zum Bloggen gekommen?
28. Wie ich zum Bloggen gekommen bin
29. Geschichte meines Weblogs
30. Blog-Projekt: Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
31. bloggen…
32. Warum das Ganze
33. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
34. Bloggen – wieso, weshalb, warum?
35. So bin ich zum Bloggen gekommen
36. Ich war jung nur Geld gab es keins!
37. Wie ich zum bloggen gekommen bin
38. Von der Homepage zum Blog: meine Netzgeschichte
39. Wie ich zum Bloggen gekommen bin
40. Wie alles begann…
41. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
42. Wie ich zum Bloggen kam
43. Wie alles begann?
44. Blog sucht Sphäre oder: Warum blogge ich?
45. Wie bin ich zum bloggen gekommen? – Ein Blog-Projekt
46. Blog-Projekt – wie bin ich zum Bloggen gekommen
47. Wie bin ich zum Bloggen gekommen
48. Wie hat das bei uns mit dem Bloggen angefangen …
49. Wie ich zum Bloggen gekommen bin?
50. Wie ich zum Bloggen gekommen bin.
51. Lassen wir die Katze aus dem Sack
52. Wie ich zum bloggen gekommen bin
53. Der Internet Marketing Guide startet

lesen und dann einfach mal selber bloggen :)

Leitfaden für Corporate Blogs

Corporate Blogs stellen für Unternehmen nicht nur eine Chance dar, Marketing zu betreiben, Kundenbindung zu fördern, und die Unternehmenskommunikation zu fördern. Nein, Corporate Blogs stellen für Unternehmen auch eine Gefahr dar.

Gemäß dem am 1. März 2007 in Kraft getretenen Telemediengesetz („TMG“) stellen Blogs grundsätzlich Telemedien dar, also elektronische Informations- und Kommunikationsdienste. Einerseits geben Blogs Nutzern die Gelegenheit, sich zu äußern. Das hat unterschiedliche rechtliche Implikationen, die es zu beachten gilt. Andererseits liegt es im Wesen der Blogs, dass sie in der Regel langfristig archiviert werden und somit auch über einen langen Zeitraum Einblicke in die Persönlichkeit eines Bloggers zulassen. “Jeder Blogger sollte aus Gründen des Selbstdatenschutzes genau überlegen, was und wie er formuliert”, sagt Dr. Sabine Grapentin. “Unternehmen, die Corporate Blogs einsetzen wollen, sollten sich darüber im Klaren sein, in welchem Umfang sie bestimmte Inhalte kontrollieren müssen und möglicherweise dafür haften.” Der Leitfaden liefert hier mit konkreten Beispielen Hilfestellung.

Der BVDW, Interessenvertretung der Digitalen Wirtschaft, hat dazu einen Leitfaden zusammen mit Dr. Sabine Grapentin zusammengestellt, die Unternehmen eine Hilfestellung im Umgang mit den neuen Medien, speziell den Corporate Blogs, geben soll.

Das auch andere Blogs und Blogger eine Gefahr für die Unternehmenskultur darstellen, weil eben oftmals nur abgeschrieben und unzureichend recherchiert wird, stellt die Frage wie behutsam müssen Blogger mit Informationen umgehen.

In der aktuellen Diskussion der Blogospähre zu Themen wie Trigami und Linklift kann man aber auch sehen, das Corporate Blogs zur Kommunikation mit den Kunden taugen. Bloggen heisst eben nicht nur Meinungsfreiheit, sondern auch Kommunikation und Diskussion.

Wie mache ich einen Blog erfolgreich

Vor kurzem habe ich darüber geschrieben warum man als Unternehmer einen Firmenblog betreiben sollte. Wenn der Blog erstmal eingerichtet ist, die ersten Artikel geschrieben sind möchte man auch gerne Besucher auf seinem Blog begrüßen dürfen. Wie man erfolgreich einen Blog schreibt, beschreibt ausführlich der Devster in seinem 10-Punkte-Plan.

Warum man als Firma einen Weblog betreiben sollte

Firmen entdecken Weblogs. Doch wozu taugen sie eigentlich. Sind Weblogs nur eine nette Spielerei? Ganz sicher nicht. Weblogs können Firmen in vielfältiger Hinsicht dienen. Zum ersten stellen Weblogs, wir sprechen hier um genau zu sein von Corporate Blogs (Firmenblogs), ein geeignetes Mittel für die interne und externe Kommunikation dar. Oftmals werden sie auch zu Marketingzwecken eingesetzt. Corporate Blogs weisen aber alle eine Gemeinsamkeit auf. Sie sind gebrandet. Das heisst, Corporate Blogs haben als Erkennungsmerkmal das Firmenlogo eingebunden. Man kann jetzt auch noch eine weitere Unterscheidung treffen, hierbei wird dann auch die Frage beantwortet warum man als Firma ein Weblog betreibt.

Man unterscheidet Weblogs zwischen:

Knowledge-Blogs – dienen hauptsächlich der internen Kommunikation, z.B. als Wissensdatenbank

Themen-Blogs – hierbei stellen Unternehmen ihre Kompetenzen zu einem bestimmten Thema heraus. wie in diesem Themen-Blog über Passivhäuser eines Berliner Architekturbüros.

Produkt- und Marken-Blogs
– hiebei geht es wie der Name schon besagt um Produkte und Marken

Projekt-Blogs – zumeist auch für die interne Kommunikation gedacht

Die Liste ist bestimmt nicht abschließend. Man sieht, Blogs können für Unternehmen für die unterschiedlichsten Aufgaben zu gebrauchen sein. Darüber hinaus haben Blogs aber noch weitere Vorteile. Blogs werden von google sehr gerne indiziert. Man könnte fast meinen Google liebt Blogs. Dadurch kann man den Besucherstrom auf seine Firmenseite erhöhen und so potentielle Kunden erschließen. Durch die eingebaute Kommentarfunktion wird der Besucher angeregt sich auf dem Blog aktiv zu beteiligen. Über diese Feedbacks können Firmen z.B. Rückschlüsse auf die Qualität ihrer Dienstleistung oder Produkte ziehen. Aber auch für die Kundenbindung stellen Weblogs ein geeignetes Instrument dar. Es hängt natürlich vom Schreibstil ab, aber hat man erstmal einen eigenen, interessanten Schreibstil entwickelt, lassen Stammleser nicht lange auf sich warten. Wobei hierbei gesagt werden sollte, das Corporate Blogs sich zumeist einer eher nüchternden, sachlichen Sprache bedienen. Doch mit etwas Übung kann man sich auch hier leicht eine Stammleserschaft aufbauen. Und zu guter letzt kommt man beim Bloggen mit anderen Bloggern in Kontakt. Das müssen nicht nur Mitbewerber sein, man wird erstaunt sein wieviele Blogger sich doch auch mit Themennischen beschäftigen, sei aus Lust am Thema oder am Bloggen.

Rene, Betreiber des Weblogs ProBloggerWorld hat kürzlich das Blog-projekt “Wie bist du zum Bloggen gekommen” ins Leben gerufen. Dazu wird es demnächst eine Liste mit den teilnehmenden Blogs geben. Einfach mal reinschauen und lesen wie andere zum Bloggen kamen. Ich denke das wird dem einen oder anderen eine gute Entscheidungshilfe für das Betreiben eines Weblogs sein.

Umfrage: Respekt am Arbeitsplatz

Mit der Umfrage “Auswirkungen respektvoller Führung” soll ein Buch für Praktikanten erstellt werden, mit konkreten Erfahrungen über den respektvollen Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeiter in einem Unternehmen. Oftmals stehen Führungskräfte und Mitarbeiter in einem Spannungsverhältnis zueinander. Für den Mitarbeiter ist der Vorgesetze oftmals nur der böse Boss und andersrum sehen Führungskräfte in Mitarbeitern, oft nur das Herdentier, das es zu treiben gilt. Das eine gute Mitarbeiterführung zu mehr Produktivität und zu einem besserem Arbeitsklima führt, was wiederum z.B. weniger Krankmeldungen bewirkt, dürfte bekannt sein. Deshalb ist diese Umfrage bestimmt nicht nur für Arbeitnehmer und Praktikanten interessant, sondern dürfte auch für Führungskräfte und Unternehmer relevanter Lesestoff darstellen. Auf der Webseite der Umfrage heisst es:

Um das Phänomen des Respekts im Verhältnis von Führungskräften und ihren Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeitern besser zu verstehen, wollen wir mit dieser Studie untersuchen, welche konkreten Auswirkungen respektvolles Führungsverhalten hat.

Wer sich über die Ergebnisse der Umfrage informieren möchte kann sich in den Newsletter der RespectResearchGroup eintragen. Wer an der Umfrage teilnehmen möchte, hier gehts zum Fragebogen.

via: joblog

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