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Förderung des unternehmerischen Potentials von Frauen

Darboven IDEE-Förderpreis

Der Unternehmer Albert Darboven fördert bereits seit 1997 mit der Vergabe des Darboven IDEE-Förderpreis, welcher alle zwei Jahre vergeben wird, das oben benannte Potential. Hierbei steht im Vordergrund der Neuigkeitsgrad der Geschäftsidee,

„…, der bereits erzielte bzw. zu erwartende unternehmerische Erfolg, das persönliche Engagement der Gründerin und die Anzahl der geschaffenen bzw. zu erwartenden neuen Arbeitsplätze.

…“ (Quelle: http://www.darboven.com)

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Gründen ja – aber was?

Wenn man den Nachrichten Glauben schenkt, ist das Einzige, was momentan boomt, die Krise. Und so bangen viele um ihre Jobs, machen sich Sorgen, was passieren soll, falls… Wer jetzt schon in Kurzarbeit ist, denkt darüber noch intensiver nach, denn von der Kurzarbeit bis zur Kündigung ist es manchmal ein sehr kleiner Schritt.

Wenn man den Statistiken Glauben schenkt, sind aber die, die noch Arbeit haben und jeden Tag dort hingehen, frustriert, gestresst, fühlen sich unter Druck. Immer mehr Deutsche konsumieren legale und illegale Drogen oder Psychopharmaka, um den Arbeitsalltag bewältigen zu können. Wäre es da nicht schön, nur für sich zu arbeiten? Niemandem außer dem Finanzamt Rechenschaft zu schulden? Und vielleicht am Monatsende mehr heraus zu bekommen als mit einem unsicheren Arbeitsvertrag?

Die Verlockung ist groß. Ich gründe mal eben eine Firma und werde mit ganz wenig Arbeit ganz viel Geld verdienen. Jeden Tag steht irgendwo ein Dummer auf, man muss ihn nur finden. Auch wenn es überspitzt ist, so denken manche wirklich. Nicht umsonst gibt es gerade unter Jungunternehmern so viele gescheiterte Existenzen, die nach kurzem Höhenflug mit Volldampf auf der Nase oder gar vor dem Kadi landen.

Was braucht es nun für eine zukunftsträchtige Firma? Natürlich, zuerst einmal eine Geschäftsidee. Beim Entwickeln dieser Idee sollte man sich keinerlei Grenzen setzen. Das Motto lautet: „Ich kann fliegen.“ Sind Ideen zusammengetragen, werden sie auf ihre Realisierbarkeit und Praktikabilität abgeklopft. Hierfür kann man sich schon Hilfe suchen, bei Existenzgründerbüros oder den IHKs.

Ist eine Idee umsetzbar und realistisch, muss der Markt sondiert werden. Hierbei gilt: Entscheidend ist gar nicht unbedingt, ob das Angebot wirklich gebraucht wird, sondern vielmehr, wie ich den Kunden davon überzeugen kann, DASS er es braucht. Auch das Marketing ist also Teil der Geschäftsidee. Kann ich mit relativ geringem Werbeeinsatz viele Menschen von meinem Produkt oder meiner Dienstleistung überzeugen?

Kommt man dann mit Hilfe von Profis auf das Ergebnis, dass die Idee umsetzbar, realistisch und auch vermarktbar ist, kann man sich an die Gründungsvorbereitungen machen.

Nun haben aber viele zwar den Wunsch, etwas gründen zu wollen, aber keine Idee, was sie gründen könnten. Etwas Nachhilfe gibt hier unter anderem das Portal Mein Startup.com. Es listet aktuell immer neue Geschäftsideen auf. Hier kann sich der Gründungswillige inspirieren lassen und sich überlegen, ob für ihn eher eine völlig neue Idee, ein bewährtes Geschäftsmodell oder vielleicht eineFranchise-Übernahme das Richtige ist.

Auf jeden Fall: Nichts überstürzen und in Ruhe überlegen. Dann wird es auch mit dem Geschäft. Viel Erfolg!

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Unternehmensgründer können sich auf dem Mittelstandsblog einen Leitfaden für die Unternehmensgründung als kostenloses E-Book herunterladen. Im ersten Teil des kostenlosen E-Books befasst sich der Autor Dr. Jürgen Kaack auf 90 Seiten mit dem Ablauf der Existenzgründung von der Geschäftsidee bis zur Kapitalbeschaffung.


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