Offline-Werbung, was passt zu meinem Business?

Geschrieben am August 19, 2014 
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Werbung gehört für jeden Unternehmer zu den wichtigsten Marketingaktivitäten um den eigenen Umsatz und den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern. Auch wenn der Bereich Online-Werbung immer wieder heiß diskutiert wird, die klassische Offline-Werbung kann dieser Markt kaum beeinflussen. Denn nur über die Offline-Werbung kann der Kunde gezielt und mit regionalem Bezug angesprochen werden. Für die klassische Offline-Werbung gibt es aus diesem Grund verschiedene Werbekonzepte und Werbekanäle, die genutzt werden können.

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Wie melde ich ein Gewerbe an? 10 Tipps für Existenzgründer

Geschrieben am Juli 15, 2014 
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Existenzgründer haben in Deutschland so manche bürokratische Hürde zu überwinden, bevor es mit dem Betrieb richtig los gehen kann. Diese Checkliste soll Ihnen dabei helfen, sich auf dem Weg zum eigenen Unternehmen nicht zu verlaufen.

1. Freiberufler oder Gewerbetreibender?

Zunächst einmal: Nicht jeder Selbstständige muss zwangsläufig ein Gewerbe anmelden. Die so genannten Freien Berufe etwa benötigen keine Gewerbeanmeldung, hier genügt es, dem Finanzamt in einem formlosen Schreiben Mitteilung zu machen. Zu den freien Berufen zählen

  • Ärzte und andere medizinische Berufe (Podologen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten etc.)
  • Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer
  • Künstler und Schriftsteller
  • Journalisten, Übersetzer, Dolmetscher
  • Ingenieure, Architekten, Sachverständige

Die Auflistung ist nur unvollständig, da es eine ganze Reihe von freien Berufen gibt. Ihnen allen ist aber gemein, dass es sich um die Ausübung wissenschaftlicher, künstlerischer, erzieherischer oder schriftstellerischer Tätigkeiten handelt. Die Entscheidung darüber, wer Freiberufler ist und wer nicht, trifft immer das Finanzamt. Alle anderen sind Gewerbetreibende und müssen daher ein Gewerbe anmelden – mit allen dazu gehörigen Pflichten.

TIPP: Manche Selbstständige sind dem Grunde nach freiberuflich tätig, aber können unter Umständen trotzdem zu den Gewerbetreibenden gezählt werden. Wenn beispielsweise ein Programmierer nicht nur programmiert, sondern auch Hardware verkauft, so muss er beide Geschäftsfelder strikt räumlich und organisatorisch trennen – ansonsten wird das Finanzamt auf alle Einkünfte Gewerbesteuer berechnen, auch auf die aus der eigentlich freiberuflichen Tätigkeit. Eine saubere Trennung der Geschäftsfelder erfolgt z. B. durch separate Konten und separate Arbeitsplätze.

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Hamburger Gründertag 2014

Geschrieben am Februar 24, 2014 
abgelegt unter: Aktuell, Existenzgründung | 2 Kommentare

Am 22.03.2014 findet in der Hamburger Handelskammer der Hamburger Gründertag von 09.00 bis 18.00 Uhr statt. Der Eintritt beträgt 15,00 EUR ermäzigt 10,00 EUR.

Rund um die Selbstständigkeit

Für alle Interessierten die ein Unternehmen gründen wollen (Existenzgründer) oder bereits kürzlich ein Unternehmen gegründet haben, bieten Vertreter des  Hamburger Gründungsnetzwerks über alle Aspekte der Selbstständigkeit eine umfassende regionale Infromations-, Disskussions- und Erfahrungsaustauschplatform.

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Digitale Ideen im Gesundheitsbereich

Geschrieben am Februar 22, 2014 
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7. bis 9. März 2014 “Healthcare Innovation Weekend” in Hamburg

Worum geht es?

Es handelt sich im Grunde genommen um einen Gründer-IT-Workshop im Bereich Gesundheit und Pflege, wo Geschäftsideen für den Gesundheitsmarkt vorgestellt, entwickelt, diskutiert und ausgestaltet werden. Das „Healthcare Innovation Weekend“ findet im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) statt, wo Visionäre, Professionals, Studierende und Designer Ideen mit erfahrenen Coaches zukunftsträchtige Geschäftsmodelle, Websites und App-Prototypen für Medizin, Pharma und Gesundheit entwickeln. Vorgeplant ist für 2014 ein weiteres Healthcare Innovation Weekend in Berlin. weiterlesen

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Ratgeber Existenzgründung: Werbemittel als wirkungsvolle Starthilfe

Geschrieben am Februar 22, 2014 
abgelegt unter: Marketing | 1 Kommentar

Existenzgründer müssen sich im ersten Schritt einen potenziellen Kundenkreis erarbeiten. Bei dieser Aufgabe leisten Werbemittel einen wichtigen Beitrag. Den gewünschten Effekt erzielen neue Unternehmer aber nur mit geeigneten Produkten.

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Büroorganisation: Gut geordnet ist halb gewonnen

Geschrieben am Februar 21, 2014 
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Ein ordentliches und vor allem gut strukturiertes Büro sorgt nicht nur für geringere Zeitverzüge, sondern kann auch das Unternehmen selber spürbar voran bringen. Denn sowohl Zulieferer, als auch Kunden werden diese Struktur und Ordnung bemerken und sich entsprechend Gedanken über das Unternehmen machen. Denn wer bereits im Bürobereich eine solche Organisation walten lässt, ist unter Garantie der passende Geschäftspartner auch für zukünftige Geschäfte.

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Heute – 7. Potsdamer Gründertag

Geschrieben am Februar 18, 2014 
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Unter dem Slogan “Alles Wissenswerte rund um das Thema Gründung und Unternehmentum!” veranstaltet die IHK Potsdam heutig den 7. Potsdamer Gründertag.

Es werden vielfältige wissensvertiefende, fachspezifische Vorträge u.a. zu den Themen Crowdfinancing, Gründen im Nebenerwerb, Businessplan, Urheber- und Markenrechte, Marketing, Mitarbeiterakquise und vieles mehr angeboten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit des Informations- und Erfahrungsaustauschs, das Erleben einer “Echtzeitgründung”. Ferner sind maßgebliche  Ansprechpartner für Rückfragen vor Ort.

Wo und wann findet der Gründertag statt:

  • IHK Potsdam, RC Potsdam/Potsdam-Mittelmark, Breite Straße 2 a-c, 14467 Potsdam
  • am 18.02.2014 zwischen 09.00 – 18.00 Uhr
  • kostenfrei
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Absetzbarkeit des Arbeitszimmers als Dauerthema

Geschrieben am Februar 18, 2014 
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Einordnung als Arbeitszimmer

Die Absetzbarkeit von Arbeitszimmern ist seit Jahren ein Dauerstreitthema, dass immer wieder zu Auseinandersetzungen mit den Steuerbehörden und auch folgend zu Gerichtsverfahren führt. Entscheidungen der obersten Rechtsprechnung – dem Bundesfinanzhof – sorgen im Einzelfall für Klarstellung einzelner Berufsgruppen aber lassen trotzdem viele Fragen für andere “Betroffene” offen.

Das Arbeitszimmer ist ein Raum, in welchem eine Tätigkeit ausgeübt bzw. verrichtet wird, welche mit einer steuerlichen Einkunftsart im Zusammenhang steht. Nun ist es aber so, dass nicht jeder, der sich ein häusliches Arbeitszimmer einrichtet bzw. unterhält, steuerlich abzugsberechtigt ist. Seit 2010 können Kosten für Arbeitszimmer zu Hause bei der Steuererklärung mit einem Betrag von maximal 1250,00 EUR als jährliche Werbungskosten geltend gemacht werden, wobei es sich um im Einzelfall nachzuweisende Positionen handelt. Eine pauschalisierte Begünstiung besteht nicht. weiterlesen

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Buchvorstellung: Der Masterplan „Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg“

Geschrieben am Februar 6, 2014 
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der-masterplan-in-fuenf-baendenDer Masterplan bietet Unternehmern und Mitarbeitern, die unverschuldet in eine Krise geraten sind oder sich im Markt etablieren und optimal entwickeln möchten, Chancen für eine erfolgreiche Restrukturierung und Neuausrichtung. Er ist die schlüssige Fortsetzung des fünfbändigen Existenzgründerzyklus, Informationsquelle und Ratgeber zugleich, kritische Situationen zu erkennen, diese zu beheben und sie durch Frühwarnsysteme künftig auszuschließen.

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Steuerliche Änderungen 2014

Geschrieben am Februar 5, 2014 
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Neuregelungen mit Beginn des Jahres 2014 in Kraft getreten.

Nach §3 AO (Abgabenordnung) sind Steuern:

“Steuern sind Geldleistungen, die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen und von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen auferlegt werden, bei denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft; die Erzielung von Einnahmen kann Nebenzweck sein.”

Änderungen im Einkommensteuerrecht

Anhebung des Einkommenssteuerfreibetrages

Neu ist, dass der Grundfreibetrag beim Einkommensteuertarif angehoben wurde, mit der Folge, dass von dem zu versteuernden Einkommen ab 2014 ein Grundfreibetrag in Höhe von 8.354 EUR bei Einzelveranlagung und 16.708 EUR bei Zusammenveranlagung steuerfrei bleibt.

Weitere einkommensteuerrechtliche Änderungen

Es gilt nunmehr die Anhebung des Höchstbetrags von Unterhaltsleistungen für die Veranlagungszeiträume 2013 auf 8.130 Euro und für 2014 auf 8.354 Euro. Ferner gelten nunmehr Vereinfachungen bei der Berücksichtigung von Vorsteuerberichtigungsbeträgen;

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