die letzen Gesetze vor der Sommerpause

Geschrieben am Juli 7, 2007 
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In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause hat der Bundesrat noch einige Gesetze die wichtig für Existenzgründer, Selbständige und Unternehmer sind, verabschiedet.

1. Steuerlast für Unternehmen sinken

Die Stuerlast von Unternehmen wird ab Januar 2008 von 38,6 Prozent auf knapp unter 30 Prozent sinken. Ab 2009 wird zusätzlich mit dem Gesetz eine pauschale Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge eingeführt. DIe Höhe der Steuer wird 25 Prozent betragen.

2. Auskunftsverlangen an die Behörden wird verringert

Kleine und mittelgroße Betriebe müssen künftig weniger statistische Daten an die Behörden übermitteln. Weiterhin fallen jede Menge von Auskunftsanträgen im Gewerberegister weg.

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Grünnderinnen im Web 2.0

Geschrieben am Juli 6, 2007 
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Gründerinnen in der deutschen Online-Gründerszene waren bisher Mangelware. Nichts desto trotz, einige haben den Schritt in die Existenzgründung gewagt. Der Boom der Web 2.0 Projekte, die ja wie Pilze aus dem Boden spriesen, hat auch einige erfolgreiche Gründerinnen hervorgebracht. Einige von Ihnen werden mit Ihren Projekten auf Deutsche Startups vorgestellt. Das sollte doch einen Anreiz für zukünftige Gründerinnen sein, denn noch gibt es zu wenige, obwohl die bundesweite gründerinnenagentur (bga) festgestellt hat, das mittlerweile jede dritte Unternehmensgründung durch Frauen druchgeführt wird. In unsere Rubrik Gründerinnen haben wir weiter Informationen für die Existenzgründung durch Frauen zusammengestellt.

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Start: die Leitmesse für Existenzgründer in Nürnberg eröffnet

Geschrieben am Juli 6, 2007 
abgelegt unter: Existenzgründung, Gründerszene, Veranstaltungen | 2 Kommentare

Heute war es wieder so weit. Die Start-Messe, die Leitmesse für Existenzgründer, wurde in Nürnberg durch die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dagmar Wöhrl eröffnet. Auf der zweitägigen Messe stellen Institutionen, Dienstleistungsunternehmen, Banken, Versicherungen und eine Vielzahl von Franchise-Systemen ihre Angebote rund um die berufliche Selbstständigkeit vor.

Auch dieses Mal wird es ein umfassendes Vortragsprogramm geben, diesmal unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“. Es werden mehr als 70 kostenfreie Vorträge von Experten und erfolgreichen Existenzgründern angeboten. Die Vorträge stellen für Existenzgründer ein besonderes Angebot dar, da sie über Stolperfallen und sonstige Hindernisse bei der Existenzgründung informieren. Das Vortragsprogramm umfasst viele Themengebiete wie z.B. Finanzierung und Fördermittel, innovative Ideen und technologieorientierte Gründungen, Franchising und Unternehmensnachfolge, Gründen aus der Arbeitslosigkeit, Businessplan und Rating, Marketing und Vertrieb, Recht und Steuern, Unternehmenssicherung und Wachstumsstrategien.

Doch auch dieses Mal liegt der Fokus der Start-Messe traditionell auf den Franchise-Konzepten. Franchise-Systeme bieten gerade für Existenzgründer eine gute Möglichkeit mit einer erprobten Geschäftsidee in die berufliche Selbständigkeit einzusteigen. Der Deutsche Franchise-Verband (DFV) und über 90 Franchisegeber sind auf der Start-Messe vertreten.

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Existenzgründer braucht das Land

Geschrieben am Juli 3, 2007 
abgelegt unter: Existenzgründung | hinterlasse einen Kommentar

Existenzgründer braucht das Land, denn die Wirtschaft boomt aber die Existenzgründungen in Deutschland sind 2006 stark rückläufig gewesen. 2005 gab es noch 1,3 Millionen Existenzgründer die sich mit einer Neugründung, Unternehmensübernahme oder beteiligung selbständig gemacht haben. 2006 sank dann die Zahl der Existenzgründer auf 1,1 Millionen.

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Business-Angels und Existenzgründer

Geschrieben am Juni 25, 2007 
abgelegt unter: Business-Angel, Existenzgründung, Finanzierung | 5 Kommentare

Business-Angels sind meist für die erfolgreiche Gründung von großem Vorteil. Welcher Existenzgründer hat denn schon bei Gründung des Unternehmens das nötige Startkapital zur Hand? Gelder von den Banken zu bekommen ist auch kein leichtes Unterfangen. Aber nicht nur um den Kapitalstock des Unternehmens aufzubessern, nein auch durch ihre Kompetenz sind Business-Angel für Existenzgründer sehr wichtig.

Wie unterstützen Business-Angels Existenzgründer?

Natürlich sollte ein Business-Angel das Unternehmen nicht nur von der Kapitalseite her unterstützen, sondern sich in der Gründungsphase auch aktiv mit seinen Erfahrungen und seinem Know-How in das Unternehmen einbringen, ohne das Unternehmen in seiner Kreativität einzuschränken. Existenzgründer begehen oftmals viele Fehler, jeder beginnt mal von vorn und da sind Fehler in der unternehmerischen Tätigkeit ganz natürlich. Genau hier spielt der Business-Angel eine wichtige Rolle. Business-Angel zeichnen sich eben auch durch ihre unternehmerische Erfahrung aus und von dieser profitiert der Existenzgründer.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Kontakte. Der Business-Angel verfügt im Gegensatz zum Existenzgründer durch seine zumeist langjährige Tätigkeit über ein Netzwerk von Kontakten. Auch hier profitiert der Existenzgründer. Um aber all diese Vorteile eines Business-Angels nutzen zu können sollte der Business-Angel über eine gewisse Fachkompetenz verfügen. Ein Beispiel. Man gründet eine Firma mit Fokus auf das Internetbusiness. Niemanden ist geholfen wenn der Business-Angel sich zwar bestens im Maschinenbau auskennt, aber vom Internet keine Ahnung hat.

An wie vielen Unternehmen ist der Business-Angel beteiligt? Diese Frage sollte nicht unterschätzt werden, immerhin soll er ja auch einen Überblick vom eigenen Unternehmen haben und sich gegebenenfalls aktiv einbringen. Wenn der Business-Angel aber an über hundert oder mehr Firmen beteiligt ist, kann sich jeder vorstellen wieviel Energie ein Business-Angel in das Unternehmen investieren kann.


Wieviel Anteile erhält der Businessangel vom Unternehmen für seine Beteiligung?

Jens Kunath, ein aktiver Business-Angel, beschreibt in seinem Blog wieviele Anteile ein Business-Angel erhält. Zudem skizziert er beispielhaft wie die Finanzierung eines Startups vonstatten geht. Auch sehr interessant ist ein Artikel, in dem er die eigene Arbeit als Business-Angel beschreibt.

Bleibt eigentlich nur noch die Frage:

Wie finde ich nun den richtigen Business-Angel für mein Unternehmen?

Zum einem gibt es das Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND). Auf den Internetseiten des Netzwerks findet man alle Informationen rund um Business-Angels. BAND widmet sich in besonderem Maße den Busienss-Angels-Netzwerken. In diesen Netzwerken finden Existenzgründer und Business-Angels eine Plattform um Unternehmensbeteiligungen zu initieren. Hauptaugenmerk der Business-Angels-Netzwerke ist das Screening und Matching. Beim Screening werden die Existenzgründer auf ihre Eignung geprüft, das Matching bringt dann Business-Angels und Unternehmen zusammen. Bei BAND sind an die 40 Business-Angels-Netzwerke in Deutschland gelistet.

Deutsche-Startups.de hat eine Investoren-Liste veröffentlich bei der auch einige Business-Angels dabei sind. Wer ein Startup aus den Bereichen Internet und Wireless gegründet hat kann auch mal hier schauen.

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neue Alternative zu Google Adsense und Adwords

Geschrieben am Juni 19, 2007 
abgelegt unter: Internet, Marketing | 4 Kommentare

contaxe_colored_small.jpg

Mit Contaxe gibt es eine vielversprechende Alternative zu Google Adsense und Adwords. Contaxe ist eine neue Internet-Werbeplattform mit folgenden Möglichkeiten:

  • Kontextsensitive (inhaltsbezogene) Online-Werbung
  • Allgemeine (statische) Online-Werbung
  • Premium-Vermarktung
  • Affiliate Marketing / Performance Marketing

Das gute an contaxe ist, das der Publisher die Möglichkeit hat in die Werbemittelschaltung gezielt einzugreifen. Denn es gibt neben der kontextsensitive Werbung auch eine Kombination aus statischer und kontextsensitive Werbung. Wer möchte kann auch nur statische Werbung schalten. Dadurch kann der Publisher inhaltsbezogene und nicht inhaltsbezogene Werbung auf einem einzigen Werbeplatz kombinieren. Durch die Möglichkeiten ist es wohl zu erwarten, dass die Werbeeinnahmen im Vergleich zu anderen Systemen höher ausfallen werden.

Was aber Contaxe von Google Adsense abheben dürfte ist die Möglichkeit Image-Anzeigen mit Text-Anzeigen zu kombinieren. Das sieht dann wie folgt aus.

contaxe-demobanner.jpg

Bleibt die Frage wie schnell Contaxe auch genügend Werbemittel zur Verfügung stellen kann. Bis zum 1.Juli werden deshalb auch keine Werbemittel ausgeliefert, bis dahin läuft noch die Voranmeldephase. Schön wäre es Contaxe zusammen mit Google Adsense nutzen zu können, doch ob sich dies mit den Google Adsense Programmrichtlinien vereinbaren lässt? Denn dazu heisst es:

Um Verwirrung bei den Nutzern zu vermeiden, dürfen Google-Anzeigen oder -Suchfelder nicht auf Websites mit anderen Anzeigen oder Services veröffentlicht werden, die dasselbe Layout und dieselben Farben wie Google-Anzeigen oder -Suchfelder verwenden. Auf Ihrer Website dürfen Sie zwar eigene Anzeigen verkaufen, müssen jedoch dabei sicherstellen, dass diese Anzeigen keinesfalls mit Google-Anzeigen verwechselt werden.

via: internet4you

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Wie bist du zum Bloggen gekommen – Liste der teilnehmenden Blogs fertiggestellt

Geschrieben am Juni 19, 2007 
abgelegt unter: Internet, Tipps und Tricks, Umfragen | 1 Kommentar

In meinem Artikel, warum man als Firma einen Weblog betreiben sollte verwies ich auch auf ein interessantes Blog-Projekt von ProBloggerWorld. Rene hatte dazu aufgerufen, in seinem Blog einen Beitrag darüber zu schreiben wie man zum bloggen gekommen ist. Die Liste der teilnehmenden Blogs ist nun veröffentlicht.

1. Wie bin ich eigentlich zum Bloggen gekommen?
2. wie ich zum bloggen kam
3. Wie ich zum Bloggen gekommen bin
4. Blog-Projekt auf Probloggerworld
5. Wie ich zum Bloggen kam
6. Wie ich zum Bloggen kam
7. wie ich zum bloggen gekommen bin
8. Bloggen bringt saumäßig viel Traffic auf Deine Homepage – ehrlich!
9. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
10. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
11. Bloggen, die Freude, jeden Tag einen belebten Marktplatz zu besuchen.
12. Wie kam ich zum Bloggen?
13. Medium Weblog – Sendungsbewusstsein oder was?
14. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
15. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
16. Wie ich zum Bloggen gekommen bin?
17. So bin ich zum Bloggen gekommen
18. Blog-Projekt: Wie bist Du zum Bloggen gekommen?
19. wie ich zum bloggen kam
20. Wie war ich denn eigentlich zum Bloggen gekommen?
21. Wie bin ich zum bloggen gekommen?
22. Bloggen als Firma? Definitiv!
23. Wie ich zum Blogger mutiert bin
24. Warum man als Firma einen Weblog betreiben sollte
25. Was mich zum bloggen gebracht hat
26. Wie kam ich zum bloggen
27. Wie bin ich eigentlich zum Bloggen gekommen?
28. Wie ich zum Bloggen gekommen bin
29. Geschichte meines Weblogs
30. Blog-Projekt: Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
31. bloggen
32. Warum das Ganze
33. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
34. Bloggen – wieso, weshalb, warum?
35. So bin ich zum Bloggen gekommen
36. Ich war jung nur Geld gab es keins!
37. Wie ich zum bloggen gekommen bin
38. Von der Homepage zum Blog: meine Netzgeschichte
39. Wie ich zum Bloggen gekommen bin
40. Wie alles begann
41. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
42. Wie ich zum Bloggen kam
43. Wie alles begann?
44. Blog sucht Sphäre oder: Warum blogge ich?
45. Wie bin ich zum bloggen gekommen? – Ein Blog-Projekt
46. Blog-Projekt – wie bin ich zum Bloggen gekommen
47. Wie bin ich zum Bloggen gekommen
48. Wie hat das bei uns mit dem Bloggen angefangen
49. Wie ich zum Bloggen gekommen bin?
50. Wie ich zum Bloggen gekommen bin.
51. Lassen wir die Katze aus dem Sack
52. Wie ich zum bloggen gekommen bin
53. Der Internet Marketing Guide startet

lesen und dann einfach mal selber bloggen 🙂

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Startup gründen? Ja oder Nein

Geschrieben am Juni 17, 2007 
abgelegt unter: Existenzgründung, Finanzierung | hinterlasse einen Kommentar

Startups schießen ja mittlerweile, obwohl die Ich-Ag ausgelaufen ist, wie Pilze aus dem Boden. Blogrolle hat sich des Themas angenommen und die Kosten überschlagen.

via: Basic Thinking

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Leitfaden für Corporate Blogs

Geschrieben am Juni 14, 2007 
abgelegt unter: Checklisten, Internet, Tipps und Tricks | 1 Kommentar

Corporate Blogs stellen für Unternehmen nicht nur eine Chance dar, Marketing zu betreiben, Kundenbindung zu fördern, und die Unternehmenskommunikation zu fördern. Nein, Corporate Blogs stellen für Unternehmen auch eine Gefahr dar.

Gemäß dem am 1. März 2007 in Kraft getretenen Telemediengesetz (TMG) stellen Blogs grundsätzlich Telemedien dar, also elektronische Informations- und Kommunikationsdienste. Einerseits geben Blogs Nutzern die Gelegenheit, sich zu äußern. Das hat unterschiedliche rechtliche Implikationen, die es zu beachten gilt. Andererseits liegt es im Wesen der Blogs, dass sie in der Regel langfristig archiviert werden und somit auch über einen langen Zeitraum Einblicke in die Persönlichkeit eines Bloggers zulassen. „Jeder Blogger sollte aus Gründen des Selbstdatenschutzes genau überlegen, was und wie er formuliert“, sagt Dr. Sabine Grapentin. „Unternehmen, die Corporate Blogs einsetzen wollen, sollten sich darüber im Klaren sein, in welchem Umfang sie bestimmte Inhalte kontrollieren müssen und möglicherweise dafür haften.“ Der Leitfaden liefert hier mit konkreten Beispielen Hilfestellung.

Der BVDW, Interessenvertretung der Digitalen Wirtschaft, hat dazu einen Leitfaden zusammen mit Dr. Sabine Grapentin zusammengestellt, die Unternehmen eine Hilfestellung im Umgang mit den neuen Medien, speziell den Corporate Blogs, geben soll.

Das auch andere Blogs und Blogger eine Gefahr für die Unternehmenskultur darstellen, weil eben oftmals nur abgeschrieben und unzureichend recherchiert wird, stellt die Frage wie behutsam müssen Blogger mit Informationen umgehen.

In der aktuellen Diskussion der Blogospähre zu Themen wie Trigami und Linklift kann man aber auch sehen, das Corporate Blogs zur Kommunikation mit den Kunden taugen. Bloggen heisst eben nicht nur Meinungsfreiheit, sondern auch Kommunikation und Diskussion.

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Wie mache ich einen Blog erfolgreich

Geschrieben am Juni 13, 2007 
abgelegt unter: Internet, Tipps und Tricks | 7 Kommentare

Vor kurzem habe ich darüber geschrieben warum man als Unternehmer einen Firmenblog betreiben sollte. Wenn der Blog erstmal eingerichtet ist, die ersten Artikel geschrieben sind möchte man auch gerne Besucher auf seinem Blog begrüßen dürfen. Wie man erfolgreich einen Blog schreibt, beschreibt ausführlich der Devster in seinem 10-Punkte-Plan.

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