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Wie mache ich mich Selbstständig im Netz?
Ein Weg in die Selbstständigkeit – E-Commerze / E-Business!
Selbständigkeit im Netz – eine Idee, die immer mehr junge Menschen beschäftigt. Die Bedeutung des Internets in der Gesellschaft hat in den letzten Jahren rasant zugenommen.
Verhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis überschaubar
Das Internet bietet den Existenzgründern die grundlegende Möglichkeit, mit relativ wenig bzw. überschaubarem Aufwand attraktive Dienstleistungen einem potentiellen Kundenkreis von Millionen Internetnutzern anzubieten. Erste Voraussetzung für eine Selbständigkeit ist eine zündende Idee. Die Gründung eines eigenen Unternehmens erfordert ein ausgefeiltes Konzept für die Selbständigkeit. Außerdem sollte sich jeder Gründer unternehmerische Kenntnisse aber auch die Sonderheiten des Internets und seiner Nutzung bzw. der rechtlichen und handelsüblichen Grundlagen aneignen. Exemplarisch seien hier die Präsentationspflichten und Belehrungen des Internethändlers benannt.
GmbH ist nicht immer als Rechtsform erlaubt
Einzelpraxis eines Arztes momentan nicht als GmbH möglich und nicht dienlich oder schlichtweg nicht gewollt!
Bei der GmbH-Gründung steht meist die Motivation der Haftungsbeschränkung auf das Vermögen der Gesellschaft sowie steuerliche Aspekte im Vordergrund.
Nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) vom 15.08.2012 zum Aktenzeichen (B 6 KA 47/11 R) steht fest, dass eine einzelne Arztpraxis nicht in der Rechtsform als Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) oder einer anderen Form als Kapitalgesellschaft geführt werden kann. Das Gesetz lässt dies zumindest für Vertragsärzte nicht zu, wie dies das BSG in Kassel entschied. Ausgangspunkt des  Streits sind die bestehenden Sondervorschriften für Medizinische Versorgungszentren (MVZ), denn diese können als Kapitalgesellschaft geführt werden, etwa als GmbH oder auch als eingetragene Genossenschaft (eG).
Förderung des unternehmerischen Potentials von Frauen
Darboven IDEE-Förderpreis
Der Unternehmer Albert Darboven fördert bereits seit 1997 mit der Vergabe des Darboven IDEE-Förderpreis, welcher alle zwei Jahre vergeben wird, das oben benannte Potential. Hierbei steht im Vordergrund der Neuigkeitsgrad der Geschäftsidee,
„…, der bereits erzielte bzw. zu erwartende unternehmerische Erfolg, das persönliche Engagement der Gründerin und die Anzahl der geschaffenen bzw. zu erwartenden neuen Arbeitsplätze.
…“ (Quelle: http://www.darboven.com)
GmbH Gründung – Sacheinlage als Stammeinlage
Anstelle der der Einbringung/Einzahlung eines Geldbetrages kann im Gesellschaftsvertrag bei GmbH-Gründung die Erbringung einer Sacheinlage vereinbart werden.
Zur Vertiefung wird der Beitrag „Gründung einer GmbH“ empfohlen.
Was kann als Sacheinlage Eingang finden?
Im Prinzip alle vermögenswerten Positionen, welche zudem auch nicht zwingend bilanzfähig sein müssen. Die üblichsten Sacheinlagen sind:
- Sachwerte, also das Eigentum bzw. die dauerhafte Gebrauchsüberlassung an Gegenständen (PKW, Maschinen, Mobiliar usw.),
- Abtretungen und Forderungen,
- Patente, Gebrauchsmuster, Lizenzen,
- Grundpfandrechte (wie zum Beispiel Grundschulden),
- Unternehmensanteile, Aktien, Handelsgeschäfte, Wertpapiere usw.
Gründung einer GmbH
GmbH – Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Mit Gründung einer GmbH (Rechtsform) wird eine juristische Person des privaten Rechtes, eine Firma geschaffen. Diese hat als juristische Person eigene Rechte und Pflichten.
Wesentlich ist, dass die GmbH Eigentümerin von Mobilien und Immobilien sein kann, sie hat eigenes Vermögen, kann klagen und/oder verklagt werden; und all dies losgelöst von den Rechte und Pflichten sowie dem Vermögen der Gesellschafter.
Die GmbH ist eine Kapitalgesellschaft und findet seine Grundlage im GmbH-Gesetz (GmbHG).
Das Recht der GmbH ist im GmbH-Gesetz (GmbHG) geregelt.
Rundfunkgebühren ab 2013
Ab 01. Januar 2013 ist alles anders. Die GEZ-Gebühr wird durch den neuen Rundfunkbeitrag ersetzt. Das heißt in Kurzform: Künftig muss jeder Haushalt bzw. jede Betriebsstätte zahlen, unabhängig davon, ob ein Fernseher, ein Radio oder sonstiger Empfänger vorhanden ist.
Neuregelung
Grundaussage der Neuregelung ist die Abwendung vom gerätebezogenen Absatz hin zu einer nutzerbezogenen Finanzierung. Es kommt auch nicht mehr auf die Art der Empfangsgeräte an, denn entscheidend ist alleinig das Vorhandensein einer Betriebsstätte oder Wohnung.
Schritt in die Selbstständigkeit für junge Absolventen
Wie ist es für junge Absolventen möglich, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen?
In jüngster Zeit wird immer mehr beklagt, dass jungen Absolventen der Gründergeist fehlt. Ist dem wirklich so oder sind sie einfach nur zu wenig informiert?
Der Schritt in die Selbstständigkeit ist mit vielen Hindernissen verbunden. Dieses Wagnis ist nicht einfach für einen jungen Menschen. Hier folgend ein paar Tipps, welche der Gründer auf jeden Fall beachten sollte, damit sich die harte Arbeit lohnt und von Erfolg gekrönt ist: Weiterlesen
Freiberufler
Abgrenzungsschwierigkeiten zwischen Gewerbe und freier Tätigkeit
Oftmals bereitet die Abgrenzung zwischen Gewerbetreibenden und Freiberuflern Schwierigkeiten. Der Grund liegt darin, dass auch die freien Berufe / Tätigkeiten mit einer Erwerbsabsicht verbunden sind.
Kriterien der Abgrenzung
Die Abgrenzung erfolgt, wie folgt: Die Gewerbeausübung wird bejaht, wenn der Unternehmer
- persönlich unabhängig ist; also fremden Weisungen und Abhängigkeiten nicht unterworfen ist
- eine erlaubte und regelmäßige Tätigkeit ausübt und
- dabei einen Gewinn anstrebt. Weiterlesen
Liquiditätsplan – Erstellen
Liquiditätsengpässe entstehen häufig aufgrund von Versäumnissen in der Finanzplaung, -steuerung und/oder fehlender Finanzüberwachung und können selbst gut laufende Unternehmen existenziell bedrohen.
Vorausschauendes Liquiditätsmanagement
Es gilt also die Unternehmensfinanzen im Blick zu behalten und finanziellen Engpässen bzw. Risiken vorzubeugen, durch ein vorausschauendes Liquiditätsmanagement, um Risiken systematisch zu reduzieren.
Liquiditätsplan
Mit der Liquiditätsplanung wird der voraussichtliche Liquiditätsbestand ermittelt und dient der als Kontrollfaktor zur rechtzeitigen Risikoeinschätzung. Â Bei der Erstellung des Liquiditätsplans werden alle Zahlungsflüsse der betreffenden Planungsperiode aufgezeichnet und ausgewertet, um die Zahlungsfähigkeit vordergründig zu betrachten. Beginnend werden Anfangsbestände an liquiden Mitteln durch Aufstellung der Bank- und Kassenbestände. Weiterhin werden in einem nächsten Schritt die Einnahmen und Ausgaben einer Darstellungsperiode ermittelt, welche zusammen den Endbestand der liquiden Mittel bilden.
Steuerfälligkeit und knapp gefüllte Unternehmenskasse!
Es ist nicht selten, dass Unternehmen fälligen Steuerzahlungen ausgesetzt sind, aber der Finanzhaushalt des Unternehmens eine rechtzeitige Bezahlung nicht erlaubt. Die maßgeblichen Gründe für diesen Zustand können verschieden sein. In der Regel gehen Unternehmen, gerade Existenzgründer, nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit an die Bildung von entsprechenden Rücklagen für eventuelle Nachzahlungen heran. Neben Einkommenssteuerzahlungen /-abschlusszahlungen kann es auch zu Lohnsteuer-/ und/oder Umsatzsteuernachzahlungen kommen, mit der Folge, dass das Unternehmen schnell und plötzlich in eine Liquiditätskrise rutscht. Dies kann je nach Umfang auch die Grenze zur Insolvenzantragspflicht überschreiten. Weiterlesen