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Wann kommt die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft?

Viele Existenzgründer warten ja schon sehnsüchtig auf die Mini GmbH oder auch haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft genannt. Das Warten wird wohl noch eine Weile andauern, da nach Einschätzung des Bundesjustizministeriums das Inkrafttreten des neuen GmbH-Gesetzes erst im zweiten Quartal 2008 erfolgen wird. Bei der haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft wird kein Grundkapital als Einlage benötigt, womit die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft eine Alternative zur englischen Limited darstellt. Außerdem wird mit der Änderung des GmbH-Gesetzes das bisher benötigte Grundkapital für eine GmbH von 25000 Euro auf 10000 Euro abgesenkt.

[via: berlinblawg]

Existenzgründung in Teilzeit

Für viele Existenzgründer ist der Weg in die Selbständigkeit leichter zu bewältigen wenn sie, sei es auch nur vorübergehend, auf ein festes Einkommen zurückgreifen können. Das Risko einer Existenzgründung kann dadruch minimiert werden. Diese Form der Existenzgründung nennt man auch Teilzeitgründung. Doch nicht für jede Unternehmung ist diese Form der Gründung geeignet. In manchen Branchen ist es nicht gerade vorteilhaft für seine Kunden tagsüber nicht erreichbar zu sein, weil man ja in seinem Hauptberuf tätig ist, oder es müssen hohe Investitionen in Betriebsmittel getätigt werden, wie z.B. in einen Maschinenpark. Dieser lässt sich natürlich schwer refinanzieren bei nur geringer Auslastung. Solche Überlegungen sollten angehende Existenzgründer genau beachten, wenn sie sich für eine Teilzeitgründung entscheiden.

Existenzgründungen in Deutschland: schnell und teuer

Im europäischen Vergleich gründen Deutsche schnell und teuer. Das ergab eine Studie des IfM Bonn. Demnach durchlaufen Existenzgründer in Deutschland in 6,3 Tagen die behördlichen Verfahren, während Existenzgründungen im EU-Durchschnitt 12 Tage dauern. Doch bei den kosten sind Existenzgründungen in Deutschland gegenüber dem EU-Durchschnitt sehr teuer. So betragen die Kosten für eine Existenzgründung in Deutschland im Schnitt 792 Euro. Der EU-Durchschnitt beträgt dagegen für die Kosten einer Existenzgründung nur 554 Euro.

>>weitere Informationen zur Studie

„Starter Center“ für Existenzgründer

Wie ich vor kurz berichtete sollen bis Ende 2009 mehr Beratungsstellen für Existenzgründer geschaffen werden. Bei den Handwerkskammern Flensburg und Lübeck ging es besonders schnell. Von nun an können Existenzgründer in Schleswig-Holstein im neu eingerichteten „Starter Center“ in beiden Kammern gemeinsam mit einem Berater die für eine Existenzgründung notwenigen Formulare am PC ausfüllen. Danach werden die Formulare an die zuständigen Behörden weitergeleitet. Zu den Formularen die im „Starter Center“ ausgefüllt werden können gehört unter anderem die Gewerbeanmeldung oder die Beantragung einer Steuernummer.

mehr Beratungsstellen für Existenzgründer

Bis Ende 2009 wollen die 81 Industrie- und Handelskammern in Deutschland das Beratungsangebot für Existenzgründer ausbauen. Wie der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags Ludwig Georg Braun sagte, soll es in jeder Kammer einen speziellen Ansprechpartner für Existenzgründer geben. Die Aufgabe dieser Ansprechpartner wird es sein, die notwendigen Anträge für eine Existenzgründung zu koordinieren. Dabei will man mit den örtlichen Behörden und den Handwerkskammern zusammenarbeiten.

kostenloses E-Book Pressearbeit für Existenzgründer

Die Existenz ist gegründet und nun soll der Bekanntheitsgrad des neuen Unternehmens gesteigert werden? Vielleicht hilft Ihnen das kostenlose E-Book von Sebastian VossPressearbeit für Existenzgründer„, welches hier zum download bereit steht weiter. Auf 19 Seiten wird erklärt was Pressearbeit für ein Unternehmen bedeutet und wie man mit diesem Instrument erfolgreich umgeht. Wie man eine Pressemitteilung richtig formuliert, damit sie auch ankommt und welche günstigen Wege es gibt, die Pressemitteilung zu verbreiten.

Neues Kreditprogramm KfW-Startgeld

Die beiden Kreditprogramme „Sartgeld“ und „Mikro-Darlehen“ werden ab dem 1. Januar 2008 zum neuen Kreditprogramm „KfW-Startgeld“ zusammengefasst. Schon seit Beginn diesen Jahres hatte die KfW die Zinsen für diese beiden Kreditprogramme um rund 30 Prozent gesenkt. Mit dem Schritt der Zusammenlegung der beiden Kreditprogramme soll die Transparenz in diesem Produktsegment weiter erhöht werden. Das „KfW-Startgeld“ richtet sich an Existenzgründer von kleinen Unternehmen und Kleinunternehmer. Da es Existenzgründer mit geringen Kreditbedarf häufig schwer haben eine geeignete Finanzierung für ihre Existenzgründung zu finden wurden auch die Finanzierungsbedingungen durch das Setzen neuer Akzente verbessert. Mit dem Programm „Kleiner Mittelstand“ und der damit einhergehenden Umstrukturierung des Kleinkreditsegmentes will die KfW ihrem Ruf als Förderer von Existenzgründern und Kleinunternehmern gerecht werden.

Zu den Produktmerkmalen des neuen Kreditprogramms „KfW-Startgeld“ gehören:

Auch für das neue „KfW-StartGeld“ gilt das bewährte Hausbankprinzip, d.h. die Mittel werden nicht direkt bei der KfW- Mittelstandsbank beantragt, sondern bei der Hausbank, die den Kredit durchleitet. Die Banken und Sparkassen sehen sich allerdings in der Gründungsfinanzierung besonderen Risiken gegenübergestellt. Deshalb bietet die KfW-Mittelstandsbank den durchleitenden Instituten weiterhin eine 80%ige Haftungsfreistellung an. Hierfür strebt die KfW eine Absicherung über eine Garantie aus Mitteln aus dem Rahmenprogramm für Wettbewerb und Innovation der EU-Kommission an. Gleichzeitig werden ab 1. Januar die Abwicklungsverfahren zwischen KfW und Hausbank weiter vereinfacht.

>>weiter Informationen zu KfW-Förderprogrammen

zusammen in einer Community ein Startup gründen

startup-gruendenEin Startup gründen, viele tragen sich mit diesem Gedanken. Die Ideen sind da und es kann eigentlich losgehen. Und doch will solch ein Schritt nicht nur gut durchdacht, nein auch organisiert sein. Ist es nicht leichter in einer Community ein Startup zu gründen. Ideen werden gebündelt und Kompetenzen zielgerichtet eingesetzt. Mit dieser Idee startet ein Startup Wochenende in Hamburg. Jeder der mitmacht und beim Treffen auch dabei ist, wird als Gründer mit eingetragen. Als Vorbild dient vosnap, dieses Unternehmen wurde in drei Tagen von 70 Teilnehmer gegründet.

Die bisher aufgelaufenen Kommentare waren zumeist recht positiv und begeistert von dieser Idee. Da werden sich schon Gedanken gemacht wie die ganze Sache am besten in Tat umgesetzt werden kann. Obwohl einige Stimmen sich auch leicht kritisch äußern und das schnelle Geld damit wahrscheinlich nicht verdient wird, eine tolle Idee ist es allemal. Und wenn man daraus für sein zukünftiges eigenes Startup Erfahrungen sammeln kann ist es noch um so besser. Tolle Idee wie ich finde.

via: basicthinking

Buchempfehlung:
Start-up 2008: Gründung & Finanzierung

An alle Existenzgründer: Wie hoch sind Eure Gründungskosten?

Townster veröffentlicht seine Gründungskosten, was wiederum Andreas Gerads von easn dazu nutz die Frage an all die Existenzgründer da draussen weiter zu reichen.

Start: die Leitmesse für Existenzgründer in Nürnberg eröffnet

Heute war es wieder so weit. Die Start-Messe, die Leitmesse für Existenzgründer, wurde in Nürnberg durch die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dagmar Wöhrl eröffnet. Auf der zweitägigen Messe stellen Institutionen, Dienstleistungsunternehmen, Banken, Versicherungen und eine Vielzahl von Franchise-Systemen ihre Angebote rund um die berufliche Selbstständigkeit vor.

Auch dieses Mal wird es ein umfassendes Vortragsprogramm geben, diesmal unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“. Es werden mehr als 70 kostenfreie Vorträge von Experten und erfolgreichen Existenzgründern angeboten. Die Vorträge stellen für Existenzgründer ein besonderes Angebot dar, da sie über Stolperfallen und sonstige Hindernisse bei der Existenzgründung informieren. Das Vortragsprogramm umfasst viele Themengebiete wie z.B. Finanzierung und Fördermittel, innovative Ideen und technologieorientierte Gründungen, Franchising und Unternehmensnachfolge, Gründen aus der Arbeitslosigkeit, Businessplan und Rating, Marketing und Vertrieb, Recht und Steuern, Unternehmenssicherung und Wachstumsstrategien.

Doch auch dieses Mal liegt der Fokus der Start-Messe traditionell auf den Franchise-Konzepten. Franchise-Systeme bieten gerade für Existenzgründer eine gute Möglichkeit mit einer erprobten Geschäftsidee in die berufliche Selbständigkeit einzusteigen. Der Deutsche Franchise-Verband (DFV) und über 90 Franchisegeber sind auf der Start-Messe vertreten.

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