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kostenloses E-Book für Unternehmensgründer

Unternehmensgründer können sich auf dem Mittelstandsblog einen Leitfaden für die Unternehmensgründung als kostenloses E-Book herunterladen. Im ersten Teil des kostenlosen E-Books befasst sich der Autor Dr. Jürgen Kaack auf 90 Seiten mit dem Ablauf der Existenzgründung von der Geschäftsidee bis zur Kapitalbeschaffung.

Existenzgründungen in Berlin und Brandenburg

Auf Berlinews habe ich einen ganz interessanten Artikel über Existenzgründungen in Berlin und Brandenburg gefunden. Darin wird die Entwicklung der Existenzgründungen in Berlin und Brandenburg, die Branchenstruktur von Existenzgründungen, das Startkapital und die Finanzierung, die Programme der Investitionsbank Berlin und die Förderprogramme der KfW Mittelsatndbank statitisch ausgewertet. Die Statistiken stammen aus den Jahren 2005 und 2006.

Gründertagebuch Social Network Vicinia

vicinia.jpgEin interessantes Gründertagebuch zum Aufbau eines Social Network beschreibt die NoName-Community. Das Gründertagebuch beschreibt dabei auf unterhaltsame und gut zu lesende Weise wie ein Social Network aufgebaut wird und mit welchen Schwierigkeiten ein Start-Up in der Pre-Phase der Existenzgründung zu kämpfen hat. Sie gehen dabei auf die Planung, das Design, das Coding und auf das Marketing ein. Ich kann es Existenzgründern die sich eine Existenzgründung im Bereich des Web 2.0 vorstellen können nur empfehlen zu lesen. Mittlerweile ist das Social Network Vicinia online gegangen.

via: basicthinking

originelle Geschäftsidee: Verpackung für Kondome mal anders

Der Designer Gerold Achim Adamietz wurde mit dem ersten Preis des Businessplan-Wettbewerb Berlin- Brandenburg 2007 (BPW) ausgezeichnet. Er entwickelte ein besonders funktionalles, praktisches und optisch ansprechendes Design, mit dem Namen Contiki, für Kondomverpackungen. JobTV24 hat den Gründer, Preisträger und Designer interviewt.

Link: sevenload.de

Leitfaden für die Gründung einer GmbH

Einen sehr gelungenen Leitfaden für die Gründung einer GmbH habe ich auf existxchange.de gefunden. Dabei werden die einzelnen Schritte die zur Gründung einer GmbH notwendig sind nacheinander durchgegangen und gut erklärt. Besonders gelungen finde ich das der Autor Helmut Meisel sen. nicht nur das Prozedure erklärt, sondern auch Tipps und Tricks zur Gründung einer GmbH gibt.

Was gehört alles zur Finanzbuchhaltung?

Zur Finanzbuchhaltung gehört zu einem die Bilanz. Die Bilanz gibt an, wie es um das Vermögen, dem Eigenkapital und die Schulden des Unternehmens bestellt ist. Dann gehört die GuV-Rechnung dazu. Bei der GuV-Rechnung, der Gewinn- und Verlustrechnung, werden Aufwendungen und Erträge des Unternehmens gegenüber gestellt. Die GuV-Rechnung spiegelt also den Erfolg des Unternehmens wider. Das wichtigste Dokument zur Rechnungslegung ist aber sicherlich der Jahresabschluß. Mit dem Jahresabschluß werden die Zahlen der Buchführung mit denen der Inventur abgeglichen. Der Jahresabschluß bringt die fertige Schlussbilanz und die Erfolgsrechnung (GuV) hervor und liefert damit Daten zur Besteuerung des Unternehmens. Gerade habe ich schon die Buchführung erwähnt. Mit der Buchführung werden alle Geschäftsvorgänge des Unternehmens festgehalten. Mit der Buchführung kann man Veränderungen am Kapital des Unternehmens, sowie die Aufwendungen und Erträge (Gewinne) des Unternehmens nachvollziehen. Durch diese Werkzeuge der Finanzbuchhaltung wird die Datengrundlage für unternehmensrelevante Entscheidungen geliefert.

rechtliche Grundlagen für die Rechtsform eines Unternehmens

Jedes Unternehmen benötigt eine Rechtsform. Die Rechtsform eines Unternehmens beschreibt die rechtlichen Beziehungen innerhalb eines Unternehmens und wie das Unternehmen nach Außen hin mit seiner Umwelt agiert. Grundlage hierfür ist das Gesellschaftsrecht. Das Gesellschaftsrecht setzt sich aus mehreren Gesetzen zusammen. Hierzu zählt das Bürgerliches Gesetzbuch (BGB),  das GmbH-Gesetz (GmbHG), das Genossenschafts-Gesetz (GenG), das Aktiengesetz (AktG) und das Handelsgesetzbuch (HGB). Die Rechtsform eines Unternehmens behandelt Fragen wie:

Zu all diesen fragen rund um die Rechtsform eines Unternehmens finden sie in der Auflistung der Rechtsformen eine Antwort.

Flexible Kleinkredite für Existenzgründer

Geht es um Beträge bis 50.000 Euro („kleine Übernahme“), dann bietet sich das StartGeld der KfW Mittelstandsbank an. Nicht zuletzt aufgrund seiner großen Flexibilität bei Laufzeit (maximal zehn Jahre, bis zu zwei tilgungsfreie Anlaufjahre) und Rückzahlung. Letztere ist jederzeit ohne Mehrkosten möglich. Anträge nimmt die Hausbank entgegen – aufgrund einer 80-prozentigen Haftungsfreistellung durch die KfW sollten fehlende Sicherheiten allein kein Grund mehr für eine Ablehnung sein. Die KfW hat zudem die Zinsen in diesem Programm zum Jahresbeginn um ein Drittel gesenkt. Der Zinssatz ist über die gesamte Laufzeit fest vorgegeben und beträgt derzeit effektiv 6,34 Prozent p.a.

Quelle: kfw.de

Beratungsangebote für Existenzgründerinnen

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Ich habe mal eine Liste mit Links zu Beratungsangeboten für Existenzgründerinnen zusammengestellt.

Krankenkassenbeiträge für Existenzgründer

Wer den Gründungszuschuss beantragt muss neben der Gewerbeanmeldung, der Tätigkeitsbeschreibung, dem Antrag selber auch einen Businessplan vorlegen. Um nicht gleich im ersten Jahr sehr hohe Krankenkassenbeiträge zahlen zu müssen, sollte hier unbedingt darauf geachtet werden die voraussichtlichen Gewinne nicht allzu hoch anzusetzen. Denn, die erwarteten Gewinne werden als Grundlage für die Berechnung der gesetzlichen Krankenkassenbeiträge herangezogen. Lieber erstmal die zu kalkulierenden Gewinne etwas niedriger ansetzen und dadurch Krankenkassenbeiträge sparen.

Wenn jetzt doch schon im ersten Jahr hohe Gewinne zu erwarten sind, sollte überlegt werden in die PKV (Private Krankenversicherung) zu wechseln.

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