Gründer News
Wettbewerbe
Gewinner Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2006
Gewinner Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2006 |
Vier Unternehmen gewinnen den Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2006
Der Innovationspreis wird in Berlin seit 1984 jährlich vergeben, seit 1992 gemeinsam mit dem Land Brandenburg. Mit dem Preis werden Produkte, Verfahren und Dienstleistungen ausgezeichnet, die nicht nur höchst innovativ, sondern auch wirtschaftlich erfolgversprechend sind. Preisträger des Innovationspreises Berlin-Brandenburg 2006 sind:TU Berlin – Fachgebiet Baustoffe und BaustoffprüfungMit dem „magnetischen Gesundheitsnachweis für Spannbetonbrücken“ können allein in Deutschland über 25.000 potentiell einsturzgefährdete Spannbetonbrücken überprüft werden. Das System besteht aus einem Magnetwagen, der die Drähte magnetisiert, sowie einem mitfahrenden Rotationssensor, der Poländerungen erkennt und aufzeichnet. Brückensperrungen werden damit überflüssig. Christoph Miethke GmbH & Co. KGProSA ist ein neuartiges Ventil zur Behandlung des Hydrocephalus, zu deutsch dem Wasserkopf. Das 1999 mit dem Innovationspreis ausgezeichnete, in Potsdam entwickelte Ventil wird dem Patienten implantiert und leitet über eine gleichfalls implantierte Schlauchleitung die überschüssige Flüssigkeit aus dem Schädel des Patienten in den Bauchraum ab. Es lässt sich an das jeweilige Alter des heranwachsenden Patienten anpassen und erspart damit vor allem Kindern eine Vielzahl belastender Operationen. TU Berlin – Institut für Konstruktion, Mikro- und MedizintechnikDer neue „Mikromotor für optische Systeme“ ermöglicht den Bau von hochwertigen Kleinstkameras mit einem aktiven Linsensystem, die dem Anwender durch die Fokus- und Zoomfunktion völlig neue Perspektiven bieten. Eingesetzt wird der Mikromotor in technischen oder medizinischen Endoskopen, Überwachungssystemen oder Mobiltelefonen - erste Produkte sind bereits auf dem Markt. Sulfurcell Solartechnik GmbHDie Firma Sulfurcell aus Berlin hat das „Dünnschichtsolarmodul aus Kupfer-Indium-Sulfid“ für die fotovoltaische Energiegewinnung entwickelt. Aufgebaut aus dem neuen Halbleiter Kupfer-Indium-Sulfid (CIS), verbindet es stabile Energieträger mit ästhetischer Perfektion. Der Einsatz von Schwefel (lat.: Sulfur) senkt gleichzeitig die Kosten und beschleunigt die Herstellung. Mit einem Preis von 20% unter dem Marktniveau ist damit ein entscheidender Schritt in Richtung wirtschaftlicher Solarenergie getan. Quelle: innovationspreis.de |
| < Zurück | Weiter > |
|---|
|
|
| Links |
|---|
|
|