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Ölpreis belastet den Arbeitsmarkt vor allem kurzfristig
Ölpreis belastet den Arbeitsmarkt vor allem kurzfristig |
Massiv steigende Ölpreise würden innerhalb von zwei Jahren die Zahl der Erwerbstätigen um bis zu 200.000 reduzieren, zeigen Simulationsrechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).Innerhalb von 15 Jahren dürften sich die negativen Beschäftigungseffekte jedoch deutlich zurückbilden, so dass sich am Ende des Simulationszeitraums nur noch ein ölpreisbedingter Beschäftigungsverlust zwischen 30.000 und 90.000 Erwerbstätigen einstellen würde. Eine Abwärtsspirale droht den Berechnungen zufolge selbst dann nicht, wenn es zu einem dauerhaft starken Anstieg der Ölpreise kommen sollte. Auf längere Sicht passt sich die Volkswirtschaft an die Gegebenheiten an und findet wieder auf den alten Wachstumspfad zurück, lautet das Fazit der Nürnberger Arbeitsmarktforscher. Quelle: iab |
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