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Start-Up Förderung für junge Unternehmen

In den Großstädten dieser Welt gibt es viel Bewegung, vor allem, weil junge Leute versuchen, innovative und zukunftsweisende Ideen in der Gesellschaft zu etablieren. Vielleicht gehören Sie zu dieser Gruppe von Menschen. Sollte den so sein, dann wissen Sie, mit welchen Schwierigkeiten ein junges Start-up zu kämpfen hat. Insbesondere bietet einem die Geldbeschaffung größere Probleme. Wir stellen Ihnen zwei mögliche Investoren vor. Read more

Wandel heißt Chancen nutzen

Wie man den Wandel einer ganzen Branchen nutzen kann, demonstriert ein Start-Up aus Aachen.

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aus asgoodas.nu wird wirkaufens.de

Wer sein altes Handy verkaufen will konnte und kann dies bei asgoodas.nu tun. Doch was macht man mit anderen alten elektronischen Geräten? Aus asgoodas.nu wird jetzt wirkaufens.de eine Plattform zum verkaufen von gebrauchter Elektronik. Nachdem sich das Geschäftsmodell alte Handys anzukaufen als erfolgreich erwiesen hat geht man nun einen Schritt weiter und bietet den Ankauf von allerlei gebrauchter Elektronik an. Warum jetzt aber der Umstieg auf den Namen wirkaufens.de? Auf deutsche-startups.de ist dazu ein Statement von Gründer Christian Wolf zu lesen:

Dem Anspruch ’so gut wie neu’ Qualität auszuliefern bleiben wir treu. Der Name passte nur weniger zur Ankaufseite. Da ist das Versprechen ‘wir kaufen’s’ passender.

Gegenüber dem traditionellen Recycling kommen die gebrauchten Geräte nicht in den Shredder sondern werden für den Weiterverkauf aufgearbeitet. Damit leistet wirkaufens.de einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Wer jetzt also auf dem Dachboden noch alte Technik rumzustehen hat sollte sie anstatt zum Recyclinghof zu bringen lieber bei wirkaufens.de verkaufen. Der Umwelt und dem Geldbeutel zu liebe.

Beschaffungshilfe für Existenzgründer

Wer eine Firmengründung plant, muss wesentliche Voraussetzungen erfüllen. Man muss nicht nur Know-How und unternehmerische Praxis, sondern auch Kapital und Motivation mitbringen. Zwar birgt die Unternehmensgründung enormes Selbstverwirklichungspotential, doch Zeit ist immer knapp bemessen. In den ersten Monaten der Gründung werden gerade Entscheidungsprozesse ohne Hintergrundwissen zeitintensiv und damit zur Belastung.

Denn insbesondere mit der stetig steigenden Arbeitsbelastung alltäglicher Aufgaben, sowie die Bewältigung der Buchführung, dem Einkauf und Konditionsverhandlungen, gestaltet sich ein effektives Zeitmanagement schwierig. Spätestens mit expansiven Tätigkeiten, wie Beschaffung kommt man um Outsourcing bzw. interne Kompetenzabgabe nicht herum. Ein externer Service für Existenzgründer verbindet das Wissen von Fachhändlern und Dienstleistern mit einer unabhängigen Beratung. Das Unternehmen Käuferportal besitzt ein Netzwerk zahlreicher regionaler Fachanbieter, dessen Service hauptsächlich B2B-Kunden anspricht.
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MySpace USA streicht 420 Jobs

Vom Newcomer Start-up zum Opfer? MySpace war einmal so erfolgreich, dass es Rupert Murdoch im Jahr 2005 ganze 580 Millionen Dollar wert war. Nun wird massiv Personal abgespeckt. Und die Übriggebliebenen sollen sich fühlen wie in alten Start-up-Zeiten.
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Bundeshauptstadt ist auch Start-up-Hauptstadt

Wer sich an den Wochenenden in den deutschen Großstädten einmal Richtung Einkaufszentren begibt und sieht, was dort an Umsätzen gemacht wird, mag an eine Wirtschafts- und Finanzkrise nicht ganz glauben. Voll bepackte Menschen mit zahlreichen Taschen und Tüten verlassen diese Center und schlendern zum nächsten. Das mag daran liegen, dass in den Großstädten die Zahl derer, die über mehr Geld als der Rest der deutschen Bevölkerung verfügen, naturgemäß größer ist. Es mag aber auch daran liegen, dass in den deutschen Großstädten noch Arbeit vorhanden ist und damit auch noch Geld verdient wird.

Das gilt insbesondere für den Bereich der Internetunternehmen. In Berlin, München, Hamburg, Köln und Düsseldorf werden die meisten Start-ups gegründet. Dies ergibt die Auswertung der zweiten deutschen Start-up-Landkarte, die von deutsche-startups.de veröffentlicht wurde. Sie berücksichtigt alle neuen Internetfirmen der vergangenen drei Jahre, welche in der Datenbank des Start-up-Magazins gelistet sind.

Demnach befinden sich in der deutschen Bundeshauptstadt 128 Start-ups, in München sind es 118, in Hamburg 78 und in Köln 45. Düsseldorf konnte mit 16 Gründern den fünften Platz ergattern. Der Chefredakteur von deutsche-startups.de, Alexander Hüsing, sieht die Gründe für dieses Ergebnis darin, dass in Berlin die Mieten und Lebenshaltungskosten ebenso wie die Lohnstruktur relativ niedrig seien.

Mini Seedcamp 2009 in Berlin

Seit der vergangenen Woche läuft sie schon, die Bewerbungsfrist für das Mini Seedcamp 2009 in Berlin. Und bereits jetzt kann man sehen, dass sich deutlich mehr Start-Ups und Jungunternehmer für das Programm interessieren als noch im Vorjahr.

Das Mini Seedcamp Berlin richtet sich in erster Linie an Unternehmer aus den Bereichen Internet, Webtechnologie, Mobile und Software. Am 9. Juni haben 20 von ihnen die Chance, mehr als 50 hochkarätige und einflussreiche Investoren, Mentoren und Entwickler zu treffen und mit ihnen im Rahmen des eintägigen Programms ihre Geschäftsideen und Businesspläne zu besprechen. Außerdem können sie sich hier für die internationale Seedcamp Woche im September in London qualifizieren.

Das Seedcamp Projekt ist anders als andere Gründerwettbewerbe, denn hier kommen viele gefragte und erstklassige Berater zusammen, mit denen die Teilnehmer in Kontakt treten können. Daher versteht sich das Programm selbst als eine Art Brutkasten, der in sehr kurzer Zeit Netzwerke ermöglicht, die ansonsten Wochen und Monate brauchen würden. Neben Investoren und Mentoren beinhaltet die Liste der Berater auch international angesehene Experten der Bereiche Produktgestaltung und Marketing, Human Resources, Legal Affairs und Technologie. Viele von ihnen werden auch beim Mini Seedcamp in Berlin dabei sein.

Die Bewerbungsfrist für das Mini Seedcamp Berlin läuft noch bis zum 25. Mai und bewerben können sich Start-Ups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und anderen europäischen Ländern.

Das Programm Seedcamp versteht sich nicht nur als Networking-Programm für Unternehmen und Investoren, sondern auch und vor allem ales intensives Seminar. Junge Unternehmen können ihre Ideen und Konzepte vorstellen und bekommen die Gelegenheit, diese vor renommierten Mentoren, Trainern und Investoren zu verteidigen.

Hier gibts Informationen zum Team hinter Seedcamp. Außerdem gibts Informationen zu Seedcamp auch auf dem Blog des Programmes und bei Twitter.

INTERNET WORLD Business-Idee 2009: Gründerwettbewerb für Internet-Geschäftsideen

Bereits zum zweiten Mal veranstalten Internetworld und die Neue Mediengesellschaft Ulm einen Wettbewerb für Gründer und viel versprechende Geschäftsmodelle im Internet. Dafür haben zehn renommierte Branchenkenner, Investoren und Internetunternehmer insgesamt 20 neue Dienste und innovative Technologien nominiert, von denen sie denken, dass sie in der Lage sind, das Internet zu verbessern oder die Branche zu verändern.

Über den Sieger entscheidet hier keine Jury, sondern die Nutzer. Darum präsentieren sich die Unternehmen zur Onlinewahl. Bekannt gegeben werden die Sieger im Rahmen der Internet World Fachmesse und Kongress in München am 23. Juni dieses Jahres. Sie erhalten zudem einen Onlinestar.

Das Ziel des Wettbewerbs sei es, neuen Ideen eine Bühne zu verschaffen und die couragierten Treiber der Onlinewirtschaft zu ehren, erklärte der Herausgeber der Internet World, Günter Götz. In der Öffentlichkeit werde nur selten bedacht, wie viel Hartnäckigkeit und Risikobereitschaft Internetgründer aufbringen müssten, weil hier der Wettbewerb härter und näher sei als in jeder anderen Branche. Und es kann Jahre dauern, bis Unternehmen wie Kooaba, die mobile Handy-Suche oder Humangrid, ein Koordinator für freie Mitarbeiter, eine funktionierende Technologie für ihre neuen Onlinedienste haben. Um solche jungen Unternehmen zu unterstützen, berichtet Internetworld sowohl online als auch in ihrer Printausgabe immer wieder über diese Start-Ups. Zudem haben die Gründer dieser Start-Ups bei während des Kongresses die Möglichkeit, sich einem Fachpublikum vorzustellen.

In diesem Jahr ist die Auswahl der Nominierten geprägt von Pragmatismus und Orientierung. Nur fünf der 20 Kandidaten beschäftigen sich mit Spaß und Spiel in der Freizeit. Der weitaus größere Teil erleichtert mit seinen Angeboten entweder den Interneteinkauf oder den Berufsalltag. „Wir sehen Tag für Tag, wie das Internet die wirtschaftlichen Prozesse verändert“, erklärt Götz die Auswahl. „Heute beziehen sich neue Ideen eher auf die Optimierung von Prozessen oder die Nutzung von Nischen.“

FTD wählt Gründer des Monats: Jobmensa

Köln Das Studentenjobportal Jobmensa wurde von der „Financial Times Deutschland“ zum „Gründer des Monats April“ gewählt. Grund dafür waren die Zahlen, die die internen Erwartungen für das erste Quartal weit übertreffen konnten. Mehr als 400 neue Stellenanzeigen sind im April erschienen, 32.000 Studenten und 1200 Unternehmen aus acht deutschen Universitätsstädten sind angemeldet und finden einander.

Die Registrierungen, Jobschaltungen und Besucherzahlen seien im April signifikant gestiegen, erklärte Jobmensa-Gründer Andreas Wels. Man könne mit Sicherheit sagen, dass Jobmensa im Markt angekommen und vor allem angenommen worden sei. Dabei versteht sich Jobmensa nicht nur als Portal für Stellenanzeigen, sondern als fast automatische Jobvermittlung mit vollem Service für Unternehmen. „Effizienz und Kostengunst kommt mit diesem Konzept auch in Krisenzeiten an, so Wels. Das Portal ging Ende 2008 online und deckt inzwischen alle wirtschaftlichen Ballungszentren in Deutschland ab.

Auf Jobmensa suchen in der Tat Unternehmen aller Branchen nach studentischen Hilfskräften. Von Tesa, über die Deutsche Bahn, die Commerzbank oder Oracle Deutschland schalten noch zahlreiche weitere Firmen und Konzerne Anzeigen bei Jobmensa. Der Chef der PR-Agentur euro.marcom in Wiesbaden, Thomas Gronenthal, ist ein Suchender und sehr zufrieden mit dem Angebot. In Krisenzeiten stehe Sparen im Fokus und trotzdem sei der Anspruch beim Recruiting hoch. Über das Online-Modell von Jobmensa fielen die Kosten für ihn erst dann an, wenn ein qualifizierter Mitarbeiter gefunden sei. Das reduziere den firmeninternen Aufwand immens und gute Leute würden immer gebraucht, „trotz oder gerade wegen der Krise“, so Gronenthal.

Job Watchr eine Joblog für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Mit Job Watchr geht ein neuer Jobservice an den Start. Warum man noch einen weiteren Jobservice braucht benatwortet der Gründer des Angebotes auf seinem Blog mit den Worten:

Immer wieder sind Startups auf mich zu und haben gefragt, ob ich ihnen nicht helfen könnte, Leute zu finden. Und da aus diesem Blog hier kein Jobblog werden soll, habe ich die Idee einfach mal umgesetzt.

Was ist nun Job Watchr genau?

Job Watchr ist ein Joblog, in denen Stellenanzeigen kostenlos geschaltet werden können. Es können aber nicht nur Jobangebote eingestellt werden, nein auch Personen können sich auf Job Watchr vorstellen und mit ihrem Vorstellungsschreiben präsentieren. Das gibt wiederum Firmen die Möglichkeit gezielt nach fähigen und kompententen Mitarbeitern zu suchen. Job Watchr richtet sich speziell an Firmen im Bereich Internet und Web 2.0 auf der Arbeitgeberseite und an Web-Entwickler, Programmierer und Projektmanager, um nur einige zu nennen, auf der Arbeitnehmerseite. Aber auch Praktikantenstellen werden auf Job Watchr ausgeschrieben.

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