Krankenkassenbeiträge für Existenzgründer

Geschrieben am April 11, 2007 
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Wer den Gründungszuschuss beantragt muss neben der Gewerbeanmeldung, der Tätigkeitsbeschreibung, dem Antrag selber auch einen Businessplan vorlegen. Um nicht gleich im ersten Jahr sehr hohe Krankenkassenbeiträge zahlen zu müssen, sollte hier unbedingt darauf geachtet werden die voraussichtlichen Gewinne nicht allzu hoch anzusetzen. Denn, die erwarteten Gewinne werden als Grundlage für die Berechnung der gesetzlichen Krankenkassenbeiträge herangezogen. Lieber erstmal die zu kalkulierenden Gewinne etwas niedriger ansetzen und dadurch Krankenkassenbeiträge sparen.

Wenn jetzt doch schon im ersten Jahr hohe Gewinne zu erwarten sind, sollte überlegt werden in die PKV (Private Krankenversicherung) zu wechseln.

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Was ist Marketing

Geschrieben am April 6, 2007 
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Der Begriff des Marketing wird ja gemeinhin immer mit dem Begriff Werbung in Zusammenhang gebracht. Doch was bedeutet Marketing wirklich? Unter dem Begriff Marketing bezeichnet man die Anpassung an die Bedürfnisse des Marktes. Das unternehmerische Handeln und Denken ist beim Marketing darauf ausgerichtet alle unternehmerischen Teilbereiche an die Bedürfnisse und Bedingungen des Marktes anzupassen.

Marketing kann also nicht nur mit Werbung gleichgesetzt werden. Vielmehr geht es darum Kundenwünsche genau zu erfassen und dazu passende Lösungen zu finden, die dann optimal am Markt angeboten werden.

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Marktgröße – den Erfolg eines Produktes bestimmen

Geschrieben am April 5, 2007 
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Die Marktgröße ist entscheidend wieviel Geld sich mit dem Produkt des Unternehmens verdienen läßt. Denn grundsätzlich gilt: desto größer die Marktgröße, mit desto geringenen Margen kann man ein Produkt verkaufen und trotzdem genügend Geld verdienen. Wenn ich ein Produkt 1000 mal statt nur 10 mal am Tag verkaufen kann, dann reichen schon geringe Gewinnmargen aus um trotzdem erfolgreich am Markt agieren zu können. Doch wie läßt sich die Größe eines Marktes bestimmen. Zur Bestimmung der Marktgröße gibt es einige Kenngrößen.

Da wäre zum Einem das Marktpotential. Das Marktpotential gibt die potentielle Aufnahmefähigkeit eines Marktes an. Es beschreibt dabei wieviele Produkte ein potentieller Kunde auch tatsächlich kauft. Dann gibt es die Kenngröße Marktvolumen. Das Marktvolumen beschreibt wieviele Produkte aller Anbieter in einem bestimmten Zeitraum abgesetzt werden. Wenn man nun das Marktvolumen mit dem Verkaufspreis pro Stück multipliziert erhält man den Gesamtumsatz. Mit dem Absatzpotential gibt das Unternehmen an, wie groß der Anteil am Marktpotential ist, den das Unternehmen zu erreichen glaubt. Die Kenngröße des Absatzvolumen gibt an wieviele Produkte durch ein Unternehmen in einem bestimmten Zeitraum abgesetzt wurden. Und zu guter letzt gibt es noch die Kenngröße des Marktanteils. Der Marktanteil gibt genau wieder, wie groß der prozentuale Anteil am Marktvolumen durch das eigene Absatzvolumen ist.

Mit diesen Kenngrößen kann man die Marktgröße bestimmen und somit auf den Erfolg eines Produktes schließen.

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Der Businessplan das unbekannte Wesen

Geschrieben am April 3, 2007 
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Einen guten Businessplan zu erstellen ist gerade für Existenzgründer gar nicht so einfach. Zwar gibt es jede Menge Informationen zu Businessplänen im Netz, doch möchte ich hier trotzdem darauf eingehen. Für einen erfolgreichen Start in die Existenzgründung ist der Businessplan das A und O.

Welche Ziele werden mit einem Businessplan verfolgt?

In erster Linie hilft der Businessplan dem Existenzgründer die Qualifizierung seines Unternehmens präzise zu erfassen. Die Erstellung eines Businessplans hilft aber auch seine Gedanken zu ordnen und die Geschäftsidee genau zu erfassen. Darüber hinaus ist der Businessplan ein wichtiges Hilfsmittel zur Finanzierung der Existenzgründung.

Ich möchte hiermal einen kurzen Überblick schaffen, welche wesentlichen Punkte ein Businessplan enthalten sollte:

Übersicht
Gründungspersonen
Produktbeschreibung
Marktanalyse
Marketingkonzept
Vertriebswege
finanzielle Planung

Wer es genauer wissen möchte für den habe ich hier ein Muster eines Businessplans hinterlegt. Auf der Website checkliste.de gibt es darüber hinaus verschiedene Muster von Businessplänen.

Fehler bei der Erstellung eines Businessplans kann man aber auch viele begehen. Die häufigsten sind u.a. das die Anlaufphase zu dünn kapitalisiert wird und die Zinsbelastungen für Fremdmittel nicht ernst genug genommen werden.

der_business-plan.jpgZu guter letzt möchte ich Euch noch ein Buch zum Thema Businessplan empfehlen. Es heißt „Aufbau eines professionellen Businessplans“ und kostet 30 Euro.

Mit der beigelegten CD-Rom könnt ihr mit der Erstellung Eures Businessplans soft loslegen.

Weitere Informationen rund um den Businessplan findet ihr hier.

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Existenzgründer Blog Start

Geschrieben am April 3, 2007 
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Heute geht der ixpro Existenzgründer Blog an den Start. Die News Section auf ixpro.de wird dann in erster linie nur noch für Veröffentlichungen von Pressemitteilungen benutzt werden. Alle anderen nützlichen Infos zur existenzgründung gibts dann hier im Existenzgründer Blog.

Zu diesem Schritt habe ich mich entschieden um die Vorteile eines Blogs nutzen zu können (Kommentarsystem, Trackbacks, Pinballs usw…).


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