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Mit Machete durch den Beratungsdschungel – das neue Heimwerkerportal obrero.de

Viele Menschen kennen das: Es steht eine Reparatur im Haushalt an, der Garten benötigt etwas mehr Zuwendung oder es ist eine Neuanschaffung eines Werkzeuges nötig. Um eine fachkundige Beratung zu bekommen, muss man jedoch nicht mehr in den nächsten Baumarkt fahren. Dutzende Seiten im Internet versprechen eine größere Auswahl, als sie ein einzelner Markt jemals bieten könnte, sowie eine Kaufberatung, die allen Wünschen gerecht wird. Gerade an letzterem hapert es jedoch häufig. Daher haben sich es sich die Gründer von obrero.de zum Ziel gesetzt, eine Plattform zu schaffen, die neben den technischen Informationen über die einzelnen Produkte auch Hintergrundinformationen liefert, um die Kunden bestmöglich zu beraten.

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Von der kleinen Druckerei zum Online Riesen

Sie haben Möglicherweise schon ein Unternehmen, der Kundenkreis wird immer kleiner und die Umsätze stagnieren? Wie Sie diese Probleme beheben können und welche Möglichkeiten das Internet bietet, wollen wir am Beispiel von abizeitung-druckstdu.de zeigen. Wie man eine kleine Druckerei ganz groß rausbringen kann. Früher stand eine familiengeführte Druckerei, die sehr auf die Kunden im Umkreis von 50 Kilometer angewiesen war. Jetzt ist es eine Druckerei die voll vom digitalen Wandel profitiert und in jeder Hinsicht aufs Internet setzt.

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Interview mit Gründer von Spacebase

Wer ab und zu eine Präsentation für Kunden oder einen Workshop halten muss, aber nicht den geeigneten Meetingraum in den eigenen Büroräumen zur Verfügung hat kann sich einen Meetingraum auch anmieten. Die Seite https://www.spacebase.com/de/ hat sich zur Aufgabe gemacht hier besonders außergewöhnliche Meetingräume anzubieten. Mit Ihrer Idee haben Sie den „Web In Travel“-Awards als „Start-Up of the year 2014“ gewonnen. Ich hatte Gelegenheit mich mit dem Gründer Julian Jost über Spacebase und deren Geschäftsmodell zu unterhalten:

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Erfolgsgeschichten – wie Unternehmen vom Internet profitieren konnten und können

Seit es das Internet gibt, sind viele Unternehmen omnipräsent und auch in Gegenden bekannt, in denen es das Produkt oder die Dienstleistung zuvor nicht gab. Dies ist für diejenigen gut, die ihre Popularität dem Internetauftritt verdanken. Für den Einzelhandel und kleinere Firmen vor Ort ist es eher negativ, dass heute alles „im Netz“ erworben werden kann, denn hier wandern die Kunden ab. Wer unsere Gründerstories mit Interesse verfolgt hat, sollte sich diesen Artikel nicht entgehen lassen.

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Jobportal Jobmensa – eine Erfolgsgeschichte

Im Jahr 2009 wurde Jobmensa von der Financial Times Deutschland noch zum Gründer des Monats April 2009 ausgezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt verfügte Jobmensa, die im Juli 2008 offiziell gegründet wurde, über 32.000 registrierte Studenten und 1.200 Unternehmen, die auf dem Portal Stellengesuche aufgegeben hatten. Mittlerweile haben sich die Zahlen in beiden Bereichen mehrmals vervielfacht: 180.000 Studentinnen und Studenten suchen unter 5.000 Unternehmen einen Nebenjob oder Praktikum.

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Gründerstories: devolo und Lancom Systems

Das Ende eines Unternehmens muss nicht zwangsläufig das Ende des Unternehmens bedeuten. Devolo und Lancom System haben vorgemacht, was aus einem sterbenden Unternehmen werden kann: zwei neue, quicklebendige Unternehmen!

Vorhandenes Know-How nutzen und viel versprechende Marken retten

Seit ihrer Gründung im Jahre 1989 war die ELSA besonders in den Bereichen Datenkommunikation und Computergrafik ein technologischer Hoffnungsträger. Im Jahr 1998 folgte der Börsengang. Mit dem Einbruch des so genannten Neuen Marktes im Jahr 2001 kam sie jedoch wie so viele andere ins Strudeln und musste 2002 schließlich Insolvenz anmelden.

Wir sahen aber gute Chancen, das vorhandene Wissen und einige erfolgreiche Produkte zu retten, erklärt Heiko Harbers, damals Leiter des Geschäftsbereichs Consumer Datenkommunikation und heute Vorstand der devolo AG. Er und Ralf Koenzen, damals Leiter des Bereichs Communications Systems und heute Leiter der Lancom Systems GmbH, erahnten großes Potenzial für einige Produkte. Darum schienen ein Management-Buyout beider Geschäftsbereiche sowie die Neugründung zweier Unternehmen eine sinnvolle Lösung zu sein. Doch zusätzliches Kapital war vonnöten, um sich auf dem Markt durchsetzen zu können

Private Equity unterstützt in Krisenzeiten

Ein Team aus 26 Mitarbeitern der ELSA, die Auswahl viel versprechender Produkte, Know-How und eine Portion Mut bildeten das Fundament für die Gründung von devolo und Lancom im Mai 2002. Mit vier Beteiligungsunternehmen wurden Gespräche geführt, bis sich Koenzen und Harbers unabhängig voneinander schließlich für die Partnerschaft mit der S-UBG eine regionale, von Sparkassen getragene Beteiligungsgesellschaft, die bereits an der ELSA AG beteiligt war, entschieden.

Gerade in Krisenzeiten benötigen Unternehmen verstärkt Kapital, betont Harald Heidemann, Vorstandsmitglied der SUBG. Beteiligungsgesellschaften können hier unterstützen und zusätzlich Expertise im Umbau von Unternehmen beisteuern. Eine solche Zusammenarbeit konnten wir uns mit Lancom und devolo gut vorstellen. Die S-UBG konnte Koenzen und Harbers vor allem durch ihr Konzept, ihre Erfahrung und die regionale Vernetzung überzeugen. Rund 1,3 Millionen Euro Expansionskapital flossen devolo bisher zu.

Koenzen realisierte seine Wachstumspläne für Lancom ebenfalls mit rund einer Million Euro, die von der SUBG zusammen mit weiteren Investoren eingebracht wurde. In den Folgejahren entstanden in beiden Unternehmen neue Produkte, sie hatten mehr Kunden und auch international konnten sie wachsen.

Traum und Realität

Statt auf schnelles und oft kostspieliges Wachstum zu setzen, fährt Lancom heute auf einen nachhaltigen und kontinuierlichen Expansionskurs: Wir haben uns auf ganz bestimmte Produkt- und Kundensegmente spezialisiert. Darüber hinausgehende Träume sind zwar wichtig, aber man muss realistisch bleiben und alle Schritte gut durchdenken, erklärt Koenzen.

Die S-UBG war von Anfang an als Berater zur Seite. Wir verstehen uns als strategischer Partner und wussten, dass Kontinuität und Nachhaltigkeit wesentliche Erfolgsfaktoren sind, sagt Horst Gier, Vorstandsmitglied der S-UBG.

Dem devolo-Geschäftsführer Harbers ist bewusst, dass fortschrittliche Technologien immer große Chancen, aber auch Risiken bergen: Wir sind daher beim Aufbau von devolo vorsichtiger gewesen als zu ELSA-Zeiten. Neben Kompetenz und Finanzierung seien für ihn die Konzentration auf Nischenmärkte und Alleinstellungsmerkmale zum Wettbewerb wichtig. Doch vor allem müssten Chancen erkannt und genutzt werden: Ohne die Insolvenz der ELSA und das Kapital der S-UBG hätte es devolo in dieser Formation sicher nicht gegeben.

Wachstum und Internationalisierung

Lancom und devolo sind etabliert, die S-UBG verringerte im Laufe der Jahre ihre Unternehmensanteile. Weitere Finanzierungsrunden sind bisher nicht geplant. Seit Gründung verzeichnet devolo ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 84 Prozent und machte im letzten Jahr einen Umsatz von ca. 60 Mio. Euro mit gutem Gewinn. Für 2009 plant Harbers weiteres Wachstum um 13 Prozent, doch inmitten der aktuellen Krise ist eine genaue Prognose schwierig. Auch Lancom ist weiterhin auf Wachstumskurs und plant weitere Projekte sowie nächste Schritte in Richtung Internationalisierung. Erst im März wurde das Unternehmen außerdem mit dem INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand in der Kategorie Storage/Netzwerke ausgezeichnet. 2008 konnten wir einen Umsatz von 21,7 Mio. Euro verzeichnen und sind um neun Prozent gewachsen, sagt Koenzen. Wir stehen längst auf eigenen Beinen. Aber die Partnerschaft mit der S-UBG wird trotzdem weiterlaufen wir arbeiten einfach gut zusammen.

Wirtschaftskrise + Kurzarbeit = Existenzgründung?

Bereits vor einiger Zeit berichteten wir, dass die momentane Wirtschaftskrise auch eine Chance sein kann. Denn so makaber es auch klingen mag: die unsichere Lage, in der sich viele Arbeitnehmer jetzt befinden, zwingt sie, darüber nachzudenken, ob es nicht Alternativen zu ihrer abhängigen Beschäftigung gibt.

In vielen großen Betrieben wird jetzt nicht sofort entlassen, sondern Mitarbeiter werden auf Kurzarbeit gesetzt. Damit gewinnen sie Zeit. Zeit, die sie sinnvoll mit ihrer Zukunftsplanung verbringen können. Die Bundesregierung fordert die entsprechenden Unternehmen immer wieder auf, ihre in Kurzarbeit befindlichen Mitarbeiter fortzubilden. Diese können jedoch auch auf solchen Fortbildungen bestehen oder sich einfach selbst in Eigenregie via Fernstudium o.ä. weiterbilden.

Wer heute das Gefühl hat, dass sein Arbeitsplatz eventuell nicht sicher sein könnte, kann sich entweder für den Arbeitsmarkt attraktiver machen, indem er beispielsweise Sprachkurse oder Fachfortbildungen besucht oder er kann sich über Geschäftsmodelle zur Existenzgründung informieren. Doch Vorsicht: So groß der Druck auch sein mag, weil vielleicht die Kündigung schon im Raum steht, eine Unternehmensgründung sollte nicht übers Knie gebrochen werden. Nehmen Sie sich die Zeit, ihre Fähigkeiten und das, was Sie in Eigenarbeit anbieten möchten, genau zu analysieren. Besuchen Sie eine Existenzgründerberatung, gehen Sie auf Gründermessen. Informationen hierzu bekommen Sie bei uns oder auch im restlichen Internet.

Auch, wenn Sie zwar gründen wollen, aber nicht wissen, wie oder was, finden Sie bei uns die passenden Informationen. Wichtig ist in diesen Zeiten von Krise und Unsicherheit, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und aus alten Mustern auszubrechen, wenn diese nicht mehr funktionieren. Wir möchten Ihnen dabei zur Seite stehen und interessieren uns auch für Ihre Geschichte.

Teilen Sie uns mit, welche Themen sie bei uns vermissen. Oder erzählen Sie uns Ihre Gründerstory. Schreiben Sie uns einen Kommentar oder eine E-Mail an juliane[at]ixpro.de

Mein Weg in die Selbstständigkeit: Der Businessplan

Nein, das wird keine Erklärung, wie man seinen Businessplan macht. Wenn ich die gehabt hätte, hätte ich heute viel Geld gespart. Aber auch weniger gewusst.

Ich befinde mich ja in der sehr glücklichen Situation, dass ich bereits vor der Gründung ausgebucht war. Das war kein unangenehmes Gefühl, gab mir auch viel Selbstvertauen und ließ mich loslegen. Doch vor lauter Arbeit kamen viele Dinge zu kurz. Sei eswegen mangelnder Priorisierung, wegen zuwenig Ahnung oder schlicht wegen zuwenig Zeit: der fest eingeplante Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit setzt nun einmal einen Businessplan voraus.

Hat man als Gründer das Glück, einen selbstlosen Steuerberater in seinem Freundeskreis zu haben, ist das kein Problem. Denn wie ich heute gelernt habe, wollen die vom Amt in der Regel den Plan gar nicht sehen, sondern nur den Schriebs, dass ihn ein Steuerberater gesehen und für gut befunden hat.

So, aber woher bekommt man nun einen Steuerberater, was kostet der und wie finde ich heraus, ob er gut ist? Ganz einfach: fragt jemanden, der einen hat! Der kann sagen, ob er mit ihm zufrieden ist, ob er sich gut beraten fühlt und, ganz wichtig, ob er ihn weiterempfehlen kann.

Das habe ich gemacht und es heute vormitteg endlich geschafft, diesen Meilenstein hinter mich zu bringen. Ich habe jetzt einen Businessplan, den Schriebs fürs Amt, eine Steuerberaterin, die sehr zuvorkommend ist und geduldig alle meine dummen Fragen beantwortet hat, und vor allem habe ich eine große Sorge weniger. Denn nach einer halben Stunde klingelten mir bereits die Ohren von Umsatzsteuer, Vorsteuer, Abschreibungen, Liquiditätsabgängen, Anschaffungen, Elstern…

Gut, dass ich das nun alles nicht mehr selbst wissen muss, sondern vertrauensvoll abgeben und mich damit wieder auf meine Arbeit konzentrieren kann. Und das bedeutet, dass ich hier wieder mehr über meinen Weg in die Selbstständigkeit berichten kann.

Wie sind Ihre Erfahrungen zum Thema Steuerberater und Businessplan? Haben Sie jemanden, der die Finanzen für Sie erledigt oder machen Sie das allein? Haben Sie Ihren Businessplan allein angefertigt oder mit Hilfe?

Schreiben Sie einen Kommentar oder eine Email: juliane@ixpro.de

Gründerstories: Jutta Könen

Jutta Könen war so freundlich, uns die Gründerstory zu ihrer Firma Ofitel zu überlassen. Hier ist sie:

Jetzt oder nie dachte ich mir, als sich mein 40. Geburtstag näherte. Als Fremdsprachensekretärin habe ich viel erlebt und erreicht; ich habe in Düsseldorf, Stuttgart, München und London für internationale Firmen gearbeitet und sehr gut verdient. Das Arbeiten machte mir aber nach 19 Jahren immer weniger Spaß. Ewige Routine, Abhängigkeit vom Chef und das Gefühl, nichts wirklich Sinnvolles zu tun machte mich sehr unzufrieden. Trotzdem fiel es nicht leicht, diese Sicherheit gegen eine ungewisse Zukunft als Unternehmerin einzutauschen.

Meine Idee hielt ich für sehr gut: einen deutsch- und englischsprachigen Telefonservice mit angeschlossenem Büroservice. Der Unternehmer kann sein Telefon über eine Anrufweiterschaltung zu mir umleiten, und ich betreue seine Anrufer wie eine festangestellte Mitarbeiterin. Ich agiere als seine externe Sekretärin, was viel preiswerter ist. Darüber hinaus helfe ich meinen Kunden bei der Korrespondenz, Marketingaktionen, Auftragsannahme sowie Termin- und Reiseplanung. Mit der Bezeichnung ofitel- office, telephone & travel management wollte ich meine Zweisprachigkeit betonen.

Der bürokratische Aufwand war sehr überschaubar. Ich habe ein Gewerbe angemeldet und mich für die Form der Einzelunternehmung entschieden. Auf einen Eintrag in das Handelsregister habe ich verzichtet, da das höhere Kosten für die Bilanzierung bedeutet hätte. Sehr positiv empfand ich die unzähligen Netzwerke. Als Gründer findet man überall Informationen und passende Hilfestellungen.

Ich musste bei Null anfangen. Kontakte hatte ich zwar viele, allerdings nur zu Angestellten in gehobenen Positionen, die sicher kein Interesse an einem Sekretariatsservice haben würden. Kreativität war gefragt. Ein Name, eine Internetseite und die technischen Voraussetzungen mussten geschaffen werden. Dafür habe ich mir viel Zeit genommen. Ich genoss- und das tue ich auch heute noch- das Unternehmertum. Endlich frei zu sein, um die eigenen Ideen zu verwirklichen, machte mir Spaß. Hochzufrieden mit mir und der Welt passierte- erst mal gar nichts. Der Anfang war hart. Niemand kannte mich, keiner rief an, kein Kunde in Sicht. Morgens fragte ich mich manchmal, warum ich eigentlich so zeitig aufstehe, wenn ja doch nichts passiert. Man muss sich immer wieder motivieren. Ich warb in Zeitungen, im Internet, mailte und telefonierte, um meine Dienstleistung zu verkaufen. Im Laufe der Zeit wurde man auf mich aufmerksam. Fast alle Kunden haben mich über das Internet gefunden. Die Kunden und ihre Wünsche sind ganz unterschiedlich. Für eine Pharmafirma nehme ich Bestellungen entgegen, ich betreue die Mitglieder eines internationalen Marketingnetzwerks, bin die persönliche Assistentin eines Unternehmensberaters, texte Briefe für eine niederländische Firma und korrigiere Internetseiten für Existenzgründer. Eine sehr abwechslungsreiche und zufriedenstellende Arbeit. Und das obwohl ich mich genau in meinem Bereich selbstständig gemacht habe. Es ist eben etwas komplett anderes, wenn man selbst für seine Einnahmen verantwortlich ist. Die Ideen gehen mir nie aus.

Fairerweise muss ich sagen, dass ich auf Grund meiner Ersparnisse keinen Kredit aufnehmen musste, was mittlerweile ja immer schwerer wird. Außerdem hält sich der Kapitalbedarf in Grenzen. Ohne ausreichende Reserven sollte man sich den Schritt in die Selbstständigkeit meiner Meinung nach doppelt gut überlegen. Die Konkurrenz ist in vielen Bereichen sehr groß und es ist nicht leicht, sich als Neuling zu behaupten.

Allen, die den Schritt wagen, wünsche ich viel Glück und Erfolg. Bei Fragen helfe ich gerne, wenn ich kann.


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