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Tipps für gewerbliche Ebay Verkäufer

Viele Existenzgründer verkaufen auch privat Sachen bei Ebay. Veräußern sie dann aber ihre Produkte regelmäßig über die Auktionplattform kann es sich durchaus schnell um eine berufsmäßige Tätigkeit handeln. Gerade wenn hinter dem Verkauf eine Gewinnabsicht steht wird nicht mehr von einem privaten Verkauf gesprochen. Dann müssen die Verkäufe gegenüber der Einkommensteuer, der Umsatzsteuer und Gewerbesteuer geltend gemacht werden. Und das Finanzamt schläft nicht. Es beobachtet gezielt Auktionen um dann gezielt gegen diese sogenannten Händler vorgehen zu können. Und wie wir ja alle wissen handelt es sich bei Steuerverstößen nicht um Kavaliersdelikte. Also Obacht! Der Shopbetreiber Blog hat zwei lesenwerte Artikel veröffentlicht die sich gezielt mit dieser Thematik auseinandersetzen.

Steuertipps für Ebay Verkäufer Teil1
Steuertipps für Ebay Verkäufer Teil2

Krisen und Chancen: Regus bietet gute Startbedingungen

Düsseldorf – In der weltweiten Finanzbranche herrschen Unsicherheit und Angst. Fast jede dritte Bank plant laut einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Ernst & Young Entlassungen. Doch freie Stellen sind für arbeitslose Banker schwer zu bekommen. Darum orientieren sich viele von ihnen neu und wählen den Weg der Existenzgründung. Die Business-Center der Regus bieten ihnen hierfür gute Startbedingungen.

Sofort beziehbare Büros für Gründer und Spin-offs

Allein in den vergangenen drei Monaten wurde weltweit der Abbau von rund 130.000 Stellen angekündigt. Das ergab eine im Februar veröffentlichte Studie der Internationalen Arbeitsorganisation ILO. Business-Center bieten gründungswilligen Bankangestellten eine gute Basis. Auch für Finanzinstitute, die im Zuge der Krise Firmenbereiche auslagern, sind die Business-Center interessant, denn diese so genannten Spin-Offs finden hier oft die richtigen Geschäftsräume. Die Büros sind komplett ausgestattet, bezugsfertig und können flexibel gemietet werden. Bereits 28 dieser Business-Center betreibt Regus in Deutschland in Hamburg, Bremen, Hannover, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Heidelberg, Stuttgart sowie in München.

Flexibilität in der kritischen Startphase

Besonders in der kritischen Startphase sind bei der Suche nach einem geeigneten Büro flexible Lösungen mit geringem Risiko gefragt. Doch in der Regel bringen herkömmliche Immobilien lange und starre Mietverträge mit sich, bei denen sich der Mieter langfristig festlegen muss. In den Business-Centern von Regus sind Mietverträge bereits für wenige Wochen möglich und die Anmietung erfolgt provisionsfrei. Damit verringern sich die Anfangsinvestitionen und die genutzte Bürofläche kann jederzeit an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Auf diese Weise bleibt das Büro flexibel, Arbeitsplätze können jederzeit hinzu gemietet oder reduziert werden.

Komplett ausgestattet und Service inklusive

In den Büros finden sich nicht nur alle notwendigen Möbel, sondern auch die gesamte technische Infrastruktur wie Telefon, Highspeed-Internetzugang, Kopierer und Drucker. Das so gesparte Geld für die Ausstattung kann dann voll in die Existenzgründung einfließen. Auch Sekretariatspersonal muss der Mieter nicht suchen, diese Aufgaben werden von qualifizierten Mitarbeitern von Regus übernommen.

In den Business Center finden sich selbstverständlich auch Konferenzräume, die genutzt werden können. Die Tatsache, dass sich die Business Center an prestigeträchtigen Geschäftsadressen finden, ist für viele Gründer ein weiteres Argument.

Steuerberatung jetzt auch online

Neben Familie und Freunden sollte es im Leben eines Existenzgründers noch mindestens einen wichtigen Menschen geben: den Steuerberater. Wir hatten ja vor kurzem schon einmal darauf hingewiesen, dass dies der letzte Posten ist, an dem ein Jungunternehmer sparen sollte.

Nun besteht immer die Frage: Woher bekomme ich einen guten Steuerberater? Der beste Weg ist hier, sich im Bekannten- und vielleicht auch Kundenkreis umzuhören, wer seinen Steuerberater empfehlen kann. Keine Bekannten, keine Kunden und auch keiner Gelben Seiten im Haus? Kein Problem, denn das moderne Leben hat auch moderne Lösungen. Den Online-Steuerberater! Dafür muss der gestresste Gründer nicht einmal das Haus verlassen, sondern kann alles vom heimischen PC aus erledigen.

Auf den Seiten von Steuerberaten.de finden sich neben günstigen Angeboten für die Erstellung eines Businessplans und die Begleitung bei Fördermittelanträgen auch zahlreiche wertvolle und weiterführende Informationen zum Thema Existenzgründung und Steuern.

Ebenso finden Gründer hier aktuelle Informationen in Form von Blogs, auch beispielsweise für Non-Profit-Organisationen wie gemeinnützige Vereine und ähnliches. Wichtige Links und gute Geschäftsideen gibt es hier genauso wie Formulare und Vordrucke. Eine kostenlose Hotline klärt schnell die drängendsten Fragen und günstige Preise dürften auch den letzten Sparfuchs davon überzeugen, dass ein Steuerberater eine lohnende Investition ist.

Und denken Sie immer daran: Einen Steuerberater kann man von der Steuer absetzen.

Was Existenzgründer wirklich brauchen

Die Inititative “Perspektive Mittelstand” hat sich mit der Frage beschäftigt, was für einen Existenzgründer wirklich von Bedeutung ist. Dazu hat sie ein Interview mit der Existenzgründungsberaterin Eva Lang geführt. Sie arbeitet bei der KfW-Bank und weiß, worauf es ankommt, wenn man ein neues Geschäft eröffnet.

So gibt sie unter anderem den Rat, dass Jungunternehmer besonders auf drei Dinge achten sollten: Eine gute Positionierung, Ausrichtung am Kundennutzen und gute Kommunikation. Man solle immer nur das anbieten, was man wirklich gut kann oder wofür man kompetente Partner hat. Auch Flexibilität und Serviceorientierung sei wichtig, besonders jetzt in Zeiten der Finanzkrise.

Vor allem Frauen sollten sich am Markt nicht zu bescheiden geben. Leider liege das aber in ihrer Natur, so Lang. Auf diese Weise arbeiten sie dann viel und hart, aber das Privatleben kommt dabei zu kurz. Auch fänden sich neue Auftraggeber leichter, wenn man mal ausginge und sich unter Leute mische. Zuhause im stillen Kämmerlein sei die Akquise ungleich schwerer.

Eva Langs Tipps und Tricks für Existenzgründer können sie hier nachlesen. Es lohnt sich!

Fünf Steuerfallen, die Sie vermeiden sollten

“Ein Selbstständiger arbeitet selbst und das ständig”. Diesen schönen Satz werden viele junge und gestandene Unternehmer bestätigen können. Doch ein Unternehmen zu gründen, bedeutet auch, dass man für alles selbst verantwortlich ist, vor allem für sein Geld. Viele Existenzgründer tappen in Steuerfallen, die vermeidbar sind. Nicht selten führen diese Fehler zur Insolvenz des Unternehmens. Wir stellen fünf der größten Steuerfallen vor und sagen, wie man sie verhindern kann.

1. Steuerfalle: Zu geringe Steuervorauszahlungen

Nach der Unternehmensgründung dauert es etwa zwei Jahre, bis der erste Steuerbescheid vom Finanzamt vorliegt. Wenn dieser unerwartete Steuernachzahlungen fordert, kann das schnell das finanzielle Aus des Unternehmens bedeuten. Meist sind zu niedrig angelegte Steuervorauszahlungen, die in regelmäßigen Abständen ans Finanzamt abgeführt werden müssen, der Grund für diese Nachzahlungsforderung.

Ausweg: Freiwillig erhöhen

Eine freiwillige Anpassung der Vorauszahlungshöhe kann sinnvoll sein, um dieses Problem zu umgehen. Wer im Quartal oder monatlich etwas höhere Steuervorauszahlungen ansetzt, kann dieser Steuerfalle zumeist entgehen. Es könnte sogar sein, dass dann statt der Nachzahlungsforderung ein Rückzahlungsscheck vom Finanzamt ins Haus flattert.

2. Steuerfalle: Umsatzsteuer

Es kann immer einmal passieren, dass von Unternehmen eingereichte Belege die Umsatzsteuer nicht ordnungsgemäß ausweisen. Sollte es aber nicht, denn so wird der Vorsteuerabzug nicht gewährt. Wenn besipielsweise auf Rechnungsbelegen für gekaufte Waren die Umsatzsteuer nicht explizit ausgewiesen ist, werden sie vom Finanzamt auch nicht akzeptiert.

Ausweg: Genau kontrollieren

Eingehende und ausgehende Rechnungen müssen eine korrekte Form wahren. Darum sollten sie genau darauf geprüft werden, ob die notwendigen Pflichtangaben enthalten sind. Die korrekte Ausweisung der Umsatzsteuer ist hierbei besonders zu beachten.

3. Steuerfalle: Rechtsform

Viele Gründer wählen die GmbH als Rechtsform, wenn sie von Anfang an als großes Unternehmen starten wollen. Doch damit kommen neben hohen Initialkosten auch zusätzliche Verwaltungskosten auf die neue Firma zu. Ebenso müssen strenge Insolvenzvorschriften sowie Vorschriften für das Geschäftsführergehalt beachtet werden. So muss der Geschäftsführer Lohnsteuer auf sein Gehalt zahlen, auch wenn das Unternehmen keine Gewinne erzielt. Die GmbH ist damit eine eher risikolastige Rechtsform.

Ausweg: Andere Rechtsformen finden

Mit einer GbR oder einem Einzelunternehmen fahren Jungunternehmer in der Regel deutlich günstiger. Sie sind einfacher zu handhaben und bieten zudem Vorteile im Hinblick auf die Vorschriften, die Haftung und die Buchführung.

4. Steuerfalle: Sparen am falschen Ende

Steuerberater, Anwalt oder andere Profis kosten Geld, das man sparen kann? Dank Internet kann das jeder? Falsch! Dieses Geld ist nicht gespart, sondern verschenkt. Eine kompetente Steuerplanung hingegen bringt dem Unternehmen mehr Geld, als sie kostet.

Ausweg: Kompetent beraten lassen

Die Lösung dieses Problems liegt auf der Hand. Es gibt viele Dinge, an denen ein Unternehmen sparen kann, der (qualifizierte!) Steuerberater sollte es aber auf keinen Fall sein! Eine frühzeitige und intensive Zusammenarbeit mit ihm spart bares Geld und so rentieren sich die Kosten für die Beratung sehr schnell.

5. Steuerfalle: Beschäftigung von Familienmitgliedern

Besonders in der Gründungszeit helfen oft Freunde oder Familienmitglieder, das neue Unternehmen aufzubauen. Meistens tun sie dies unentgeltlich und ohne Verträge. So verschenken viele Gründer Steuergelder in nicht unerheblichem Ausmaß.

Ausweg: Freibeträge

Viele Unternehmer wissen nicht, dass jedes Familienmitglied über eine bestimmte Anzahl von Freibeträgen verfügt. Genauere Informationen bekommt man bei seinem Steuerberater. Wer sich vorher hierzu informiert, spart Steuern. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Vereinbarungen schriftlich geschlossen werden, weil sie ansonsten keine steuerliche Wirkung besitzen.

Wenn Sie diese Hinweise beachten, können Sie die größten Steuerfallen umschiffen und richtig Geld sparen!

Private Haftpflichtversicherungen im Test

Jeder sollte mindestens eine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben, denn bei Schäden die man selber verursacht hat haftet man mit seinem gesamten privaten Vermögen. Eine private Haftpflichtversicherung schützt einem vor der finanziellen Katastrophe. Finanztest hat jetzt über 200 private Haftpflichtversicherungen unter die Lupe genommen und getestet. Die günstigste private Haftpflichtversicherung gibt es schon ab 71 Euro im Jahr.

Die Testergebnisse der von Finanztest untersuchten privaten Haftplichtversicherungen kann man sich hier für 2 Euro herunterladen.
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Wie gestaltet man Produkttexte richtig

Ausgehend vom Whitepaper der US-Firma Omniture in dem es um “Engagement-Funnel”, also vom ersten Kontakt eines Kunden bis zum Verkauf eines Produktes im Internet geht, hat sich der Versandhausberater besonders mit dem Punkt “Lesbarkeit” auseinandergesetzt und 10 Tipps für Produkttexte in einem Online-Shop zusammengestellt.

Angebot erstellen

“Schicken Sie mir bitte ein Angebot!”. So oder ähnliches hört man als Selbständiger ja öfters. Nun möchte man den potentiellen Kunden nicht verlieren und fängt sogleich an das Angebot zu erstellen. Leichter gesagt als getan. Wie schreibe ich denn nur ein Angebot das mir den Auftrag auch sichert? Sucht man im Internet findet man eine Menge Vorlagen für das Erstellen von Angeboten. Bei diesen Vorlagen handelt es sich aber zumeist um unpersönliche und standardisierte Formulare und ich würde nicht dazu raten diese zu benutzen.

Bevor ich nun anfange Ihnen zu erklären wie man eine tolles Angebot erstellt möchte ich lieber auf entsprechendes Fachwissen verweisen. Bei Katja Bartholmess, einer selbstständigen Fachfrau für Werbetexte und Marketing, bin ich auf eine Anleitung zum Schreiben von Angeboten gestoßen die mir sehr gut gefallen hat. Das betreffende Dokument hat den vielversprechenden Namen “So schreiben Sie gewinnende Angebote, denen kein Auftraggeber widerstehen kann”. In 8 Punkten erklärt sie wie man ein Angebot erstellt, welches nicht nur eine Auflistung bestimmter Dienstleistungen zu einem bestimmten Preis beinhaltet, somit den potentiellen Kunden anspricht, ihn neugierig auf die angebotene Dienstleistung macht und dadurch die Chance erhöht den Zuschlag für einen Auftrag auch zu erhalten.

>> zum Dokument: So schreiben Sie gewinnende Angebote, denen kein Auftraggeber widerstehen kann

Gründercoaching Deutschland

Das Coaching-Programm “Gründercoaching” der KfW wurde am 1.10.2007durch das neue “Gründercoaching Deutschland” abgelöst. Dieses neue Förderprogramm hat gegenüber dem Alten verbesserte Konditionen. Das “Gründercoaching Deutschland” wird bundesweit von der der KfW angeboten. Gefördert werden kleine und mittelständige Unternehmen mit Investitionsbedarf, deren Gründung nicht länger als 5 Jahre zurück liegt. Maximal werden 800 Euro Tageshonorar gefördert. Dabei richtet sich der Zuschuss nach dem Gründungs- bzw. Unternehmensstandort. Unternehmen die ihren Sitz in den neuen Bundesländern haben erhalten einen Zuschuss in Höhe von 75 Prozent des maximal förderfähigen Tageshonorars. In den alten Bundesländern und Berlin beträgt der Zuschuss 50 Prozent. Es ist darauf zu achten, dass das vertraglich festgelegte Netto-Beratungshonorar eine Summe von 6000 Euro nicht übersteigt.

Die Anträge für das Gründercoaching Deutschland sind bei den Regionalpartnern zu stellen. Ihren Regionalpartner finden Sie über die Regionalpartnersuche.

weitere Informationen zum Gründercoaching Deutschland können Sie auf den Webseiten der KfW beziehen und über das Merkblatt Gründercoaching, welches Sie hier (pdf) herunterladen können.

Interessant ist auch das hier abrufbare Dokument (pdf) mit Fallbeispielen zum Gründercoaching.

kostenloses E-Book Pressearbeit für Existenzgründer

Die Existenz ist gegründet und nun soll der Bekanntheitsgrad des neuen Unternehmens gesteigert werden? Vielleicht hilft Ihnen das kostenlose E-Book von Sebastian VossPressearbeit für Existenzgründer“, welches hier zum download bereit steht weiter. Auf 19 Seiten wird erklärt was Pressearbeit für ein Unternehmen bedeutet und wie man mit diesem Instrument erfolgreich umgeht. Wie man eine Pressemitteilung richtig formuliert, damit sie auch ankommt und welche günstigen Wege es gibt, die Pressemitteilung zu verbreiten.

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