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Mit Machete durch den Beratungsdschungel – das neue Heimwerkerportal obrero.de

Geschrieben am März 28, 2017 
abgelegt unter: Gründerstories, Interviews

Viele Menschen kennen das: Es steht eine Reparatur im Haushalt an, der Garten benötigt etwas mehr Zuwendung oder es ist eine Neuanschaffung eines Werkzeuges nötig. Um eine fachkundige Beratung zu bekommen, muss man jedoch nicht mehr in den nächsten Baumarkt fahren. Dutzende Seiten im Internet versprechen eine größere Auswahl, als sie ein einzelner Markt jemals bieten könnte, sowie eine Kaufberatung, die allen Wünschen gerecht wird. Gerade an letzterem hapert es jedoch häufig. Daher haben sich es sich die Gründer von obrero.de zum Ziel gesetzt, eine Plattform zu schaffen, die neben den technischen Informationen über die einzelnen Produkte auch Hintergrundinformationen liefert, um die Kunden bestmöglich zu beraten.

Dabei liefert das Portal zunächst wichtige Informationen zu den einzelnen Produkten. Die Gründer treffen eine begründete aus allen zur Verfügung stehenden Produkten und bereiten die technischen Daten übersichtlich in einer Tabelle auf. Besonderes Augenmerk legen die Gründer jedoch auch die Verbraucherinformationen: “Wir finden, dass es wichtig ist, nicht nur die Vorteile zu nennen, sondern auch die Nachteile und Schwierigkeiten, die mit den vorgestellten Produkten einhergehen können”, sagt Firmengründer Tom Schäfer. Teure Profigeräte sind z.B. keine sinnvolle Investition für Hobbygärtner, die diese nur einmal im Jahr verwenden. Schäfer und sein Team möchten “dem Kunden aufzeigen, welche Gerätschaften er wirklich benötigt und was diese kosten dürfen.

Vergleichstabellen und digitaler Produktberater

Daher stellen die Redakteure auf der Seite die ausgewählten Produkte in einer übersichtlichen Tabelle vor. Neben den üblichen Kategorien werden auf obrero.de auch Tipps gegeben, welches Gerät sich für Einsteiger besonders eignet. Zudem lässt sich mit einem Gerätefinder das passende Produkt für die eigenen Ansprüche finden: es müssen lediglich einige Fragen beantwortet werden, bevor das System eine Empfehlung ausspricht. Die Seite bietet somit eine individuelle Beratung, die einem echten Baufachmarkt ähnelt.

Nicht nur die Produktauswahl ist auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt, auch die gesammelten Informationen sind es. Das Portal will mehr sein als nur ein weiteres Vergleichsportal für Handwerksprodukte: “Wichtig sind mehrwerthaltige Inhalte, die das Leben des Nutzers noch einfacher machen”, meint Gründer Schäfer. Die Ratgebertexte enthalten deshalb neben vielen fachlichen Informationen auch Praxistipps zur Handhabung der Produkte.

Die Gründer haben dem Portal den Namen Obrero gegeben – nicht ohne Grund: Die Bezeichnung kommt aus dem Spanischen und bedeutet übersetzt “Handwerker”. Die Betreiber möchten mit dem Namen die “Leichtigkeit der Spanier und mit der Genauigkeit des deutschen Handwerks verbinden”, erklärt Schäfer. Der Gründer hat zudem ein ehrgeiziges Ziel: “Der Kunde soll uns als das Heim- und Handwerkerportal im Internet wahrnehmen.

Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten Schäfer und sein Team akribisch an der Verbesserung ihrer Inhalte und deren benutzerfreundlichen Präsentation.

Gründung und Arbeitsalltag bei Obrero

Der Gründungsprozess war von einigen Tücken begleitet, wie Tom Schäfer berichtet: “Die Planung zu diesem Projekt war nicht einfach. Jedoch haben wir mithilfe eines strukturierten Plans uns Etappenziele gesteckt und konnten auf diese Weise nicht so schnell den Überblick verlieren. Man kann ein solches Vergleichsportal nur Schritt um Schritt aufbauen. Eine große Schwierigkeit ist natürlich das Durchhaltevermögen. Schon kleine Erfolge haben unser Team angespornt. Jedoch werden gerade zu Beginn viel Zeit und Geld investiert, ohne dass wir sofort belohnt werden. Unser Zeitplan mit den gesteckten Zielen hat uns hier aber sehr gut geholfen. Besonders schwierig war es, sich von den übrigen Konkurrenten abzuheben. Wir durften folglich nicht den einfachen Weg gehen, sondern mussten neue Ideen und Ansätze umsetzen. Generell muss man in diesem Fall Nischen suchen und versuchen, sich dort zu etablieren.

Nachdem die Gründung geschafft ist, steht der Arbeitsalltag im Vordergrund. Schäfer und sein Team haben einen festen Arbeitsablauf mit dem sie ihre Abläufe strukturieren: “In aller Regel beginnt die Woche mit einem gemeinsamen Meeting, bei der sämtliche Ereignisse der letzten Woche reflektiert werden. Anschließend werden die Aufgaben für die anstehende Woche besprochen und festgelegt. Per Email stehen wir auch ständig in Kontakt mit den freien Mitarbeitern. Dabei beziehen wir auch Videokonferenzen mit ein.

Wie wichtig das Team im Unternehmenserfolg ist, hebt Schäfer noch einmal besonders hervor: ”Schön ist, dass wir auf ein gut funktionierendes Team zurückgreifen können. Dabei lassen sich die anstehenden Aufgaben gut delegieren. Die einzelnen Bereiche werden routiniert abgedeckt, sodass sich die Kräfte jedes Einzelnen für unser Projekt bündeln lassen. Mit unserem Team ziehen wir alle an einem Strang. Insbesondere macht die Arbeit an diesem Projekt nach wie vor großen Spaß, da uns ein kreativer Freiraum auch für eigene Ideen geboten wird.

Für sein Portal hat Gründer Schäfer einen Wunsch: “Schön wäre es, wenn der Kunde beim Namen Obrero an einen virtuellen Rundgang durch einen Bau- und Gartenfachmarkt denken würde.” Für diese Vision arbeiten er und sein Team weiterhin akribisch.

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Redaktion




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