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Versicherungen für Existenzgründer: Krankenversicherung

Geschrieben am März 24, 2009 
abgelegt unter: Allgemein, Existenzgründung, Finanzierung, Versicherung

Der Jungunternehmer neigt zu zwei Dingen:

1. Er unterschätzt die Kosten für viele Dinge und

2. spart dann an den falschen Enden

Zudem treiben viele Existenzgründer Raubbau an ihrer Gesundheit. Sie arbeiten zuviel, essen ungesund, bewegen sich zuwenig und manche geben sich den Lastern Nikotin und Alkohol verstärkt hin, um dem Druck standzuhalten. Jeder, der sein Leben so führt, ist sich im Tiefsten seines Inneren darüber im Klaren, dass es falsch ist.

Fatal ist jedoch die Kombination aus ungesunder Lebensführung und Sparwahn, nämlich dann, wenn sich der Jungunternehmer eine Krankenversicherung spart. Spätestens, wenn die ersten Zipperlein sich bemerkbar machen, meist jedoch schon bei der ersten handfesten Grippe, wird ihm auffallen, dass ein Arztbesuch ohne Krankenversicherung eine ziemlich teure Angelegenheit ist.

Nun ist guter Rat dringend notwendig – jedoch nicht immer teuer. Mit ein paar wenigen, aber vernünftigen Überlegungen ist schnell das passende Modell gefunden und die Entscheidung, ob gesetzliche oder private Krankenversicherung, getroffen.

Die IHK Schwerin hat hierzu ein Merkblatt verfasst, das bei der Entscheidungsfindung sehr hilfreich sein kann. Zudem sollte jeder Versicherungswillige eine professionelle Beratung in Erwägung ziehen. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist auf jeden Fall, sich hier schon mal ein Angebot zukommen zu lassen, auf dessen Basis dann die Entscheidung getroffen wird. Denn das kostet nichts, dauert nicht lange und ist unverbindlich und passt damit perfekt in den Tagesablauf des gestressten Jungunternehmers.

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