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	<title>Kommentare zu: Antworten auf h&#228;ufig gestellte Fragen zur Finanzkrise</title>
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	<description>News zur Existenzgründung</description>
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		<title>Von: Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://www.ixpro.de/blog/2008/10/11/antworten-auf-haeufig-gestellte-fragen-zur-finanzkrise/comment-page-1/#comment-563</link>
		<dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 21:36:08 +0000</pubDate>
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		<description>„Es gibt in der Volkswirtschaft keinen Grund, was eine allgemeine Krise und damit Arbeitslose zur Notwendigkeit macht. Es gibt nie eine allgemeine &#220;berproduktion, solange das Geld der Verbraucher nicht bis zum Wochen- oder Monatsende reicht f&#252;r noch notwendige K&#228;ufe. Jeder Verbraucher ist doch, seit eh und je, Teil des Absatzmarktes in seiner Volkswirtschaft, ist doch „Arbeitsplatz“ in der gleichen Gr&#246;&#223;e wie sein Verbrauch, sein „Absatzmarkt“. Aber zwischen „Arbeitsplatz“ (H&#228;nde die arbeiten) und den Verbrauch – „Absatzmarkt“ (H&#228;nde die kaufen) – hat sich in unsere tausendf&#228;ltige Arbeitsteilung etwas geschoben, das nur allzu selbstverst&#228;ndlich hingenommen wird – Geld. Studieren wir doch diese uralte Erfindung genauer, zumal in unserem heutigen System. Viele unserer heute so r&#228;tselhaften Faktoren werden sich aufhellen, werden immer klarer vor uns liegen.“

Silvio Gesell, aus „Die Ausbeutung, ihre Ursachen und ihre Bek&#228;mpfung“

Der „Jahrhundert&#246;konom“ John Maynard Keynes wusste, dass Silvio Gesell in allen Punkten Recht hatte, und er wusste, dass die Weltwirtschaft letztlich auf die globale Liquidit&#228;tsfalle (die heute kurz bevor steht!), zusteuern w&#252;rde. Anderenfalls h&#228;tte er nicht 1944 auf der Konferenz von Bretton-Woods eine internationale umlaufgesicherte W&#228;hrung (Bancor) vorgeschlagen. 

Keynes war mit Sicherheit nicht so dumm, selbst daran zu glauben, dass konstruktiv umlaufgesichertes Geld (Freigeld) wieder durch irgendwelche „Ersatzzahlungsmittel“ aus dem Umlauf gedr&#228;ngt werden k&#246;nnte. Dennoch gebrauchte er diese Ausrede, um seine „Allgemeine Theorie der Besch&#228;ftigung, des Zinses und des Geldes“ (1935) an die „hohe Politik“ verkaufen zu k&#246;nnen, von der er wusste, dass sie diese mit Begeisterung annehmen w&#252;rde; denn nichts freut einen Politiker mehr, als auch noch mit „wissenschaftlicher Legitimation“ in der freien Marktwirtschaft herumpfuschen zu d&#252;rfen. 

Keynes wusste auch, dass letztlich an der Nat&#252;rlichen Wirtschaftsordnung kein Weg vorbei f&#252;hrt, aber die „hohe Politik“ w&#228;re dann obsolet. Die Frage ist also nicht, was heute (2009) unternommen werden muss, um die gegenw&#228;rtige „Finanzkrise“ zu &#252;berwinden, und warum insbesondere so genannte „Wirtschaftsexperten“ und auch die „hohe Politik“ sie gar nicht &#252;berwinden k&#246;nnen und wollen! 

Die Frage ist: welcher kollektive Wahnsinn hielt die halbwegs zivilisierte Menschheit sogar noch bis ins 21. Jahrhundert hinein davon ab, die Nat&#252;rliche Wirtschaftsordnung (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft) zu verwirklichen? Warum musste es soweit kommen, dass wir erst im Angesicht der maximalen Katastrophe (die globale Liquidit&#228;tsfalle bedeutet das Ende der Zivilisation!) dazu bereit sind, endlich unseren Verstand zu gebrauchen? Lassen wir dazu den wohl bedeutendsten Futurologen des 20. Jahrhunderts, Sir Arthur Charles Clarke (1917 – 2008), zu Wort kommen:

“Ich glaube – und hoffe – auch, dass Politik und Wirtschaft in der Zukunft nicht mehr so wichtig sein werden wie in der Vergangenheit. Die Zeit wird kommen, wo die Mehrzahl unserer gegenw&#228;rtigen Kontroversen auf diesen Gebieten uns ebenso trivial oder bedeutungslos vorkommen werden wie die theologischen Debatten, an welche die besten K&#246;pfe des Mittelalters ihre Kr&#228;fte verschwendeten. Politik und Wirtschaft befassen sich mit Macht und Wohlstand, und weder dem einen noch dem anderen sollte das Hauptinteresse oder gar das ausschlie&#223;liche Interesse erwachsener, reifer Menschen gelten.”

Machtaus&#252;bung ist Dummheit und allgemeiner Wohlstand ist selbstverst&#228;ndlich – sobald die Religion &#252;berwunden ist, die schon immer die Aufgabe hatte, die Fehler der Makro&#246;konomie aus dem Bewusstsein des arbeitenden Volkes auszublenden. Die Religion (R&#252;ckbindung auf einen k&#252;nstlichen Archetyp) war solange notwendig und sinnvoll, wie niemand diese Fehler zu beheben wusste, die zwangsl&#228;ufig zu systemischer Ungerechtigkeit und damit zu Massenarmut und Krieg f&#252;hren. Ohne die selektive geistige Blindheit, die uns „wahnsinnig genug“ f&#252;r die Benutzung von Zinsgeld machte, und die noch heute die Menschheit in Herrscher (Zinsprofiteure) und Beherrschte (Zinsverlierer) unterteilt, w&#228;re unsere Zivilisation nie entstanden.

Erst der Prophet Jesus von Nazareth erkannte, wie die Makro&#246;konomie zu gestalten ist, damit niemand einen unverdienten Gewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Frucht vom Baum der Erkenntnis) erzielen kann. Doch mit dem Cargo-Kult des Katholizismus mutierte die seit Jesus eigentlich &#252;berfl&#252;ssige Religion vom Wahnsinn mit Methode zum Wahnsinn ohne Methode: weitere 1600 Jahre Massenarmut und Krieg, seit der Vernichtung der Gnosis (Kenntnis) im vierten Jahrhundert. 

Die „heilige katholische Kirche“ degradierte das Genie zum moralisierenden Wanderprediger und projizierte das von Jesus vorhergesagte „K&#246;nigreich des Vaters“ (Freiwirtschaft, Vater der Kultur = Kreditangebot), in dem die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beendet ist, auf ein hypothetisches „Himmelreich“ der Toten, nur um selbst eine „Moral“ verkaufen zu k&#246;nnen, die in der idealen Makro&#246;konomie so sinnlos ist wie eine Taschenlampe bei Sonnenschein.

Der religi&#246;se Wahnsinn belie&#223; die Menschheit in der systemischen Ungerechtigkeit des Privatkapitalismus (Erbs&#252;nde) und lie&#223; so dem ersten Weltkrieg noch einen zweiten folgen, obwohl der Sozialphilosoph Silvio Gesell bereits 1916, unabh&#228;ngig von der Heiligen Schrift und erstmals auf wissenschaftlicher Grundlage, genau das wieder beschrieb, was der geniale Prophet Jesus von Nazareth als erster Denker in der bekannten Geschichte als Wahrheit erkannt hatte: absolute Gerechtigkeit durch absolute Marktgerechtigkeit.

Heute (2009) sind wir an genau dem Punkt angekommen, den die israelitische Priesterschaft schon vor 2600 Jahren vorhergesehen hatte: Wir stehen unmittelbar vor der globalen Liquidit&#228;tsfalle (Armageddon), der totalen Selbstvernichtung, denn der Krieg (umfassende Sachkapitalzerst&#246;rung) konnte nur solange der Vater aller Dinge sein, wie es noch keine Atomwaffen gab! 

Doch ein Atomkrieg ist gar nicht erforderlich, um unsere ganze „moderne Zivilisation“ auszul&#246;schen; es reicht aus, wenn wir weiterhin an den „lieben Gott“ (k&#252;nstlicher Archetyp: Jahwe = Investor) glauben und ein allgemeines Zwischentauschmittel mit parasit&#228;rer Wertaufbewahrungsfunktion (Zinsgeld) verwenden.

Ich w&#252;nsche dem einstigen Land der Dichter und Denker Viel Erfolg bei der „Auferstehung aus der religi&#246;sen Verblendung“ noch vor dem j&#252;ngsten Tag (1. Januar 2010).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Es gibt in der Volkswirtschaft keinen Grund, was eine allgemeine Krise und damit Arbeitslose zur Notwendigkeit macht. Es gibt nie eine allgemeine &#220;berproduktion, solange das Geld der Verbraucher nicht bis zum Wochen- oder Monatsende reicht f&#252;r noch notwendige K&#228;ufe. Jeder Verbraucher ist doch, seit eh und je, Teil des Absatzmarktes in seiner Volkswirtschaft, ist doch „Arbeitsplatz“ in der gleichen Gr&#246;&#223;e wie sein Verbrauch, sein „Absatzmarkt“. Aber zwischen „Arbeitsplatz“ (H&#228;nde die arbeiten) und den Verbrauch – „Absatzmarkt“ (H&#228;nde die kaufen) – hat sich in unsere tausendf&#228;ltige Arbeitsteilung etwas geschoben, das nur allzu selbstverst&#228;ndlich hingenommen wird – Geld. Studieren wir doch diese uralte Erfindung genauer, zumal in unserem heutigen System. Viele unserer heute so r&#228;tselhaften Faktoren werden sich aufhellen, werden immer klarer vor uns liegen.“</p>
<p>Silvio Gesell, aus „Die Ausbeutung, ihre Ursachen und ihre Bek&#228;mpfung“</p>
<p>Der „Jahrhundert&#246;konom“ John Maynard Keynes wusste, dass Silvio Gesell in allen Punkten Recht hatte, und er wusste, dass die Weltwirtschaft letztlich auf die globale Liquidit&#228;tsfalle (die heute kurz bevor steht!), zusteuern w&#252;rde. Anderenfalls h&#228;tte er nicht 1944 auf der Konferenz von Bretton-Woods eine internationale umlaufgesicherte W&#228;hrung (Bancor) vorgeschlagen. </p>
<p>Keynes war mit Sicherheit nicht so dumm, selbst daran zu glauben, dass konstruktiv umlaufgesichertes Geld (Freigeld) wieder durch irgendwelche „Ersatzzahlungsmittel“ aus dem Umlauf gedr&#228;ngt werden k&#246;nnte. Dennoch gebrauchte er diese Ausrede, um seine „Allgemeine Theorie der Besch&#228;ftigung, des Zinses und des Geldes“ (1935) an die „hohe Politik“ verkaufen zu k&#246;nnen, von der er wusste, dass sie diese mit Begeisterung annehmen w&#252;rde; denn nichts freut einen Politiker mehr, als auch noch mit „wissenschaftlicher Legitimation“ in der freien Marktwirtschaft herumpfuschen zu d&#252;rfen. </p>
<p>Keynes wusste auch, dass letztlich an der Nat&#252;rlichen Wirtschaftsordnung kein Weg vorbei f&#252;hrt, aber die „hohe Politik“ w&#228;re dann obsolet. Die Frage ist also nicht, was heute (2009) unternommen werden muss, um die gegenw&#228;rtige „Finanzkrise“ zu &#252;berwinden, und warum insbesondere so genannte „Wirtschaftsexperten“ und auch die „hohe Politik“ sie gar nicht &#252;berwinden k&#246;nnen und wollen! </p>
<p>Die Frage ist: welcher kollektive Wahnsinn hielt die halbwegs zivilisierte Menschheit sogar noch bis ins 21. Jahrhundert hinein davon ab, die Nat&#252;rliche Wirtschaftsordnung (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft) zu verwirklichen? Warum musste es soweit kommen, dass wir erst im Angesicht der maximalen Katastrophe (die globale Liquidit&#228;tsfalle bedeutet das Ende der Zivilisation!) dazu bereit sind, endlich unseren Verstand zu gebrauchen? Lassen wir dazu den wohl bedeutendsten Futurologen des 20. Jahrhunderts, Sir Arthur Charles Clarke (1917 – 2008), zu Wort kommen:</p>
<p>“Ich glaube – und hoffe – auch, dass Politik und Wirtschaft in der Zukunft nicht mehr so wichtig sein werden wie in der Vergangenheit. Die Zeit wird kommen, wo die Mehrzahl unserer gegenw&#228;rtigen Kontroversen auf diesen Gebieten uns ebenso trivial oder bedeutungslos vorkommen werden wie die theologischen Debatten, an welche die besten K&#246;pfe des Mittelalters ihre Kr&#228;fte verschwendeten. Politik und Wirtschaft befassen sich mit Macht und Wohlstand, und weder dem einen noch dem anderen sollte das Hauptinteresse oder gar das ausschlie&#223;liche Interesse erwachsener, reifer Menschen gelten.”</p>
<p>Machtaus&#252;bung ist Dummheit und allgemeiner Wohlstand ist selbstverst&#228;ndlich – sobald die Religion &#252;berwunden ist, die schon immer die Aufgabe hatte, die Fehler der Makro&#246;konomie aus dem Bewusstsein des arbeitenden Volkes auszublenden. Die Religion (R&#252;ckbindung auf einen k&#252;nstlichen Archetyp) war solange notwendig und sinnvoll, wie niemand diese Fehler zu beheben wusste, die zwangsl&#228;ufig zu systemischer Ungerechtigkeit und damit zu Massenarmut und Krieg f&#252;hren. Ohne die selektive geistige Blindheit, die uns „wahnsinnig genug“ f&#252;r die Benutzung von Zinsgeld machte, und die noch heute die Menschheit in Herrscher (Zinsprofiteure) und Beherrschte (Zinsverlierer) unterteilt, w&#228;re unsere Zivilisation nie entstanden.</p>
<p>Erst der Prophet Jesus von Nazareth erkannte, wie die Makro&#246;konomie zu gestalten ist, damit niemand einen unverdienten Gewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Frucht vom Baum der Erkenntnis) erzielen kann. Doch mit dem Cargo-Kult des Katholizismus mutierte die seit Jesus eigentlich &#252;berfl&#252;ssige Religion vom Wahnsinn mit Methode zum Wahnsinn ohne Methode: weitere 1600 Jahre Massenarmut und Krieg, seit der Vernichtung der Gnosis (Kenntnis) im vierten Jahrhundert. </p>
<p>Die „heilige katholische Kirche“ degradierte das Genie zum moralisierenden Wanderprediger und projizierte das von Jesus vorhergesagte „K&#246;nigreich des Vaters“ (Freiwirtschaft, Vater der Kultur = Kreditangebot), in dem die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beendet ist, auf ein hypothetisches „Himmelreich“ der Toten, nur um selbst eine „Moral“ verkaufen zu k&#246;nnen, die in der idealen Makro&#246;konomie so sinnlos ist wie eine Taschenlampe bei Sonnenschein.</p>
<p>Der religi&#246;se Wahnsinn belie&#223; die Menschheit in der systemischen Ungerechtigkeit des Privatkapitalismus (Erbs&#252;nde) und lie&#223; so dem ersten Weltkrieg noch einen zweiten folgen, obwohl der Sozialphilosoph Silvio Gesell bereits 1916, unabh&#228;ngig von der Heiligen Schrift und erstmals auf wissenschaftlicher Grundlage, genau das wieder beschrieb, was der geniale Prophet Jesus von Nazareth als erster Denker in der bekannten Geschichte als Wahrheit erkannt hatte: absolute Gerechtigkeit durch absolute Marktgerechtigkeit.</p>
<p>Heute (2009) sind wir an genau dem Punkt angekommen, den die israelitische Priesterschaft schon vor 2600 Jahren vorhergesehen hatte: Wir stehen unmittelbar vor der globalen Liquidit&#228;tsfalle (Armageddon), der totalen Selbstvernichtung, denn der Krieg (umfassende Sachkapitalzerst&#246;rung) konnte nur solange der Vater aller Dinge sein, wie es noch keine Atomwaffen gab! </p>
<p>Doch ein Atomkrieg ist gar nicht erforderlich, um unsere ganze „moderne Zivilisation“ auszul&#246;schen; es reicht aus, wenn wir weiterhin an den „lieben Gott“ (k&#252;nstlicher Archetyp: Jahwe = Investor) glauben und ein allgemeines Zwischentauschmittel mit parasit&#228;rer Wertaufbewahrungsfunktion (Zinsgeld) verwenden.</p>
<p>Ich w&#252;nsche dem einstigen Land der Dichter und Denker Viel Erfolg bei der „Auferstehung aus der religi&#246;sen Verblendung“ noch vor dem j&#252;ngsten Tag (1. Januar 2010).</p>
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	<item>
		<title>Von: Bundeshauptstadt ist auch Start-up-Hauptstadt : Existenzgrnder Blog</title>
		<link>http://www.ixpro.de/blog/2008/10/11/antworten-auf-haeufig-gestellte-fragen-zur-finanzkrise/comment-page-1/#comment-469</link>
		<dc:creator>Bundeshauptstadt ist auch Start-up-Hauptstadt : Existenzgrnder Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:35:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] begibt und sieht, was dort an Ums&#228;tzen gemacht wird, mag an eine Wirtschafts- und Finanzkrise nicht ganz glauben. Voll bepackte Menschen mit zahlreichen Taschen und T&#252;ten verlassen diese [...]</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: KfW Förderung nicht gefährdet : Erdwärme für Alle</title>
		<link>http://www.ixpro.de/blog/2008/10/11/antworten-auf-haeufig-gestellte-fragen-zur-finanzkrise/comment-page-1/#comment-381</link>
		<dc:creator>KfW Förderung nicht gefährdet : Erdwärme für Alle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 08:24:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sie dazu auch: Antworten auf h&#228;ufig gestellte Fragen zur Finanzkrise  Tags: F&#246;rderung, Finanzkrise, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sie dazu auch: Antworten auf h&#228;ufig gestellte Fragen zur Finanzkrise Tags: F&#246;rderung, Finanzkrise, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Köhler rechnet mit Finanzbranche ab im Finanzabank Finanz Blog</title>
		<link>http://www.ixpro.de/blog/2008/10/11/antworten-auf-haeufig-gestellte-fragen-zur-finanzkrise/comment-page-1/#comment-373</link>
		<dc:creator>Köhler rechnet mit Finanzbranche ab im Finanzabank Finanz Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 14:34:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] passiert war. Denn da entstand der internationale W&#228;hrungsfond sowie die Weltbank. Die Finanzkrise sei [...]</description>
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